Aufbauarbeit macht sich bezahlt

14.08.2019 • 17:47 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Bregenz Der Arbeit im Frauenfußball in Vorarlberg wird immer stärker wahrgenommen. Zwar steht Köln-Legionärin Sabrina Horvath im A-Team für den EM-Auftakt gegen Nordmazedonien vorerst nur auf Abruf auf der Liste, dafür dürfen sich einige junge Spielerinnen über Einberufungen freuen. Im U-17-Kader für das Dreinationenturnier mit Österreich, Norwegen und der Schweiz stehen Patricia Pfanner (Vorderland) und Caroline Fritsch (FC Dornbirn). Lea Grabher (FC Lustenau) und Heike Müller (FC Dornbirn) sind auf Abruf nominiert.

Noch größer ist der Vorarlberger Anteil beim österreichischen U-19-Nationalteam. Neben den beiden Dornbirn-Spielerinnen Carolina Brunold und Magdalena Keck ist auch Anna Bereuter vom FFC Vorderland dabei. Zudem agiert VFV-Frauenreferentin Jessica Thies beim Doppelländerspiel gegen Irland als Cotrainerin. Zu guter Letzt steht mit Vanessa Hartmann eine vierte Spielerin auf der Abrufliste.