Hinteregger im Visier der NADA

Sport / 20.08.2019 • 21:18 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
Martin Hinteregger geriet durch seine Aussagen ins Visier der NADA. gepa
Martin Hinteregger geriet durch seine Aussagen ins Visier der NADA. gepa

frankfurt am main Die Behandlung von Martin Hinteregger nach dessen Krampf im Bundesligaspiel von Eintracht Frankfurt gegen Hoffenheim beschäftigt auch die deutsche Anti-Doping-Agentur NADA. Der ÖFB-Teamspieler ließ sich laut eigenen Angaben „vom Doktor eine Nadel“ setzen und erhielt danach noch eine Tablette. Die NADA prüft den Sachverhalt nun, wie sie in einer Stellungnahme bekannt gab. Wie ein Eintracht-Sprecher erklärte, habe Hinteregger keinerlei Schmerzmittel eingenommen. Vielmehr habe er nach seinem Krampf ein Kohlenhydrat-Gel bekommen. Präzisiert hat der Verein auch die zitierte Aussage des Verteidigers, „vom Doktor eine Nadel“ gesetzt bekommen zu haben. Es habe sich dabei um eine Akupunkturnadel zur Behandlung des Wadenkrampfes gehandelt.