Appetit der Löwen auf mehr geweckt

Sport / 18.09.2019 • 17:22 Uhr / 9 Minuten Lesezeit
Point Guard (im Bild Ander Arruti) ist der Spielmacher eines Teams. Er zeigt die Spielzüge an, leitet Offensivaktionen ein und verteilt die Bälle. Der Point Guard ist oft einer der kleineren, aber auch einer der schnelleren Spieler eines Teams. Neben exzellenten Ball-Handling– und Pass-Skills, braucht ein guter Point Guard viel Übersicht und Spielverständnis. In der Defensive kümmert er sich hauptsächlich um den gegnerischen Spielmacher und versucht, den Spielaufbau zu stören. Im modernen Basketball gibt es neben dem klassischen „pass-first Point Guard“ auch den „shoot-first Point Guard“, der nicht nur den Spielaufbau in die Hand nimmt, sondern selbst den Abschluss sucht und in der Regel viele Punkte macht.

Point Guard (im Bild Ander Arruti) ist der Spielmacher eines Teams. Er zeigt die Spielzüge an, leitet Offensivaktionen ein und verteilt die Bälle. Der Point Guard ist oft einer der kleineren, aber auch einer der schnelleren Spieler eines Teams. Neben exzellenten Ball-Handling– und Pass-Skills, braucht ein guter Point Guard viel Übersicht und Spielverständnis. In der Defensive kümmert er sich hauptsächlich um den gegnerischen Spielmacher und versucht, den Spielaufbau zu stören. Im modernen Basketball gibt es neben dem klassischen „pass-first Point Guard“ auch den „shoot-first Point Guard“, der nicht nur den Spielaufbau in die Hand nimmt, sondern selbst den Abschluss sucht und in der Regel viele Punkte macht.

Dornbirner Basketballer starten am Samstag (18.30 Uhr) mit Heimspiel in ihre 21. Saison in Zweiter Bundesliga.

Dornbirn Die Vorbereitung war so kurz wie nie zuvor, und trotzdem wurden bei den Basketballern der Raiffeisen Dornbirn Lions die Ansprüche nach oben geschraubt. Nach den knappen Viertelfinalniederlagen in den letzten beiden Saisonen in der zweiten Basketball-Bundesliga, jeweils gegen den späteren Meister, wollen die Messestädter in ihrer 21. Spielperiode in der zweithöchsten nationalen Leistungsklasse als erstes Etappenziel den Einzug in die Play-off-Runde (Top-Acht) fixieren. Im K.-o.-Durchgang will man dann zumindest bis ins Halbfinale vor­stoßen. Als erster Gradmesser in diesem Unterfangen steht zum Saisonstart am Samstag (18.30 Uhr) das Heimspiel gegen Salzburg am Programm.

Spanische Linie beibehalten

Mit ein Grund für die knappe, aber sehr intensive Vorbereitung war der Umstand, dass die Equipe von Headcoach Barja San Miguel im Prinzip mit dem gleichen Kader wie in der letzten Saison auf Punktejagd geht. Nach den erfolgreichen Vertragsverlängerungen in der Sommerpause des spanischen Coaches und der seiner Landsleute Ander Arruti und Javier Medori auf den Legionärsplätzen wurde als einziger Neuzugang mit Adrian Sanchez Rodriguez ein weiterer Spanier unter Vertrag genommen. Der 25-jährige Zweimetermann spielte zuletzt bei El Masnou Barcelona in der vierten spanischen Liga und kann auf den Positionen Power Forward und Center vorgesehen. „Im Gegensatz zu vorangegangenen Saisonen blieb uns diesmal eine größere Rotation auf dem Spielersektor erspart. Dies ist aber auch der guten Arbeit im Nachwuchs geschuldet. Einige Eigenbauspieler haben sich gut entwickelt. Für sie ist der Sprung in die Kampfmannschaft der erste Schritt, um auf höherem Niveau Erfahrung zu sammeln und sich weiter zu entwickeln“, betont Markus Mittelberger, seit knapp drei Jahrzehnten Sportlicher Leiter bei den Löwen.

Abseits des Spielfeldes warten dagegen etliche Neuerungen. Nach vier Saisonen hat der Österreichische Verband (ÖBV) wieder die Organisation und Vermarktung der Liga übernommen. „Ich denke, dies war ein wichtiger Schritt, um die Entwicklung des Basketballs in Österreich zu verbessern. In dieser Saison werden erstmals alle Spiele der ersten und zweiten Bundesliga auf einem Livestream zu sehen sein. Jeder Verein hat drei Kameras in der Halle fix installiert“, erklärt Mittelberger.

Parallel zum sportlichen Aufschwung auf dem Spielfeld will der Vorzeigeverein aber auch mit verschiedenen Aktionen seine Attraktivität als Markenbotschafter in der Stadt und Region steigern. Als erste Aktivität steigt heute in Burgl‘s Reformkost, Bachmähdle 5, ein Showkochen, mit dessen Reinerlös Rollstuhltennisspieler Thomas Flax auf dem Weg zu den Paralympics 2020 unterstützt wird. Fix eingeplant ist das Weihnachtsspiel, bei dem zugunsten des Kinderdorfes wieder Lebensmittelpakete zu erwerben sind. Im Frühjahr ist zudem die traditionelle Charity für die Dornbirner Jugendwerkstätte geplant. „Als Sportverein wollen wir auch unser gesellschaftlicher Pflichtbewusstsein unter Beweis stellen“, so Mittelberger.

„In dieser Saison soll unsere Reise länger als bis ins Viertelfinale andauern.“

Small Forward (im Bild Timur Bas) ist meistens der vielseitigste Spieler und somit auch oft der athletischste. Ein guter Small Forward vereint die Skills der restlichen Positionen in einer Person. Er punktet unterm Korb und aus dem Feld, holt Rebounds und braucht gute Pass- und Defense-Qualitäten. Meist ist er größer und kräftiger als der Shooting Guard, aber kleiner als Power Forward und Center. Auch Durchsetzungskraft und die Fähigkeit, zum Korb zu ziehen, sind wichtig für Small Forwards.

Small Forward (im Bild Timur Bas) ist meistens der vielseitigste Spieler und somit auch oft der athletischste. Ein guter Small Forward vereint die Skills der restlichen Positionen in einer Person. Er punktet unterm Korb und aus dem Feld, holt Rebounds und braucht gute Pass- und Defense-Qualitäten. Meist ist er größer und kräftiger als der Shooting Guard, aber kleiner als Power Forward und Center. Auch Durchsetzungskraft und die Fähigkeit, zum Korb zu ziehen, sind wichtig für Small Forwards.

Small Forward (im Bild Timur Bas) ist meistens der vielseitigste Spieler und somit auch oft der athletischste. Ein guter Small Forward vereint die Skills der restlichen Positionen in einer Person. Er punktet unterm Korb und aus dem Feld, holt Rebounds und braucht gute Pass- und Defense-Qualitäten. Meist ist er größer und kräftiger als der Shooting Guard, aber kleiner als Power Forward und Center. Auch Durchsetzungskraft und die Fähigkeit, zum Korb zu ziehen, sind wichtig für Small Forwards.

Small Forward (im Bild Timur Bas) ist meistens der vielseitigste Spieler und somit auch oft der athletischste. Ein guter Small Forward vereint die Skills der restlichen Positionen in einer Person. Er punktet unterm Korb und aus dem Feld, holt Rebounds und braucht gute Pass- und Defense-Qualitäten. Meist ist er größer und kräftiger als der Shooting Guard, aber kleiner als Power Forward und Center. Auch Durchsetzungskraft und die Fähigkeit, zum Korb zu ziehen, sind wichtig für Small Forwards.

Center (im Bild Javier Medori) ist die wohl bekannteste Position im Basketball und der Slam Dunk zählt zu den Lieblingsbeschäftigungen der Big Men. Es sind in der Regel die größten und kräftigsten Spieler und agieren hauptsächlich in der Zone. Der Center muss sich unter dem Korb durchsetzen, anbieten und Rebounds holen. Er muss mit dem Rücken zum Korb (Post-up) spielen können. Ist ein Spieler nicht nur groß und kräftig, sondern noch dazu schnell und beweglich, wird er als Center nur schwer zu stoppen sein. Center, die neben einem starken Inside-Spiel noch einen guten Wurf haben, sind die begehrtesten Spieler.

Center (im Bild Javier Medori) ist die wohl bekannteste Position im Basketball und der Slam Dunk zählt zu den Lieblingsbeschäftigungen der Big Men. Es sind in der Regel die größten und kräftigsten Spieler und agieren hauptsächlich in der Zone. Der Center muss sich unter dem Korb durchsetzen, anbieten und Rebounds holen. Er muss mit dem Rücken zum Korb (Post-up) spielen können. Ist ein Spieler nicht nur groß und kräftig, sondern noch dazu schnell und beweglich, wird er als Center nur schwer zu stoppen sein. Center, die neben einem starken Inside-Spiel noch einen guten Wurf haben, sind die begehrtesten Spieler.

Point Guard (im Bild Ander Arruti) ist der Spielmacher eines Teams. Er zeigt die Spielzüge an, leitet Offensivaktionen ein und verteilt die Bälle. Der Point Guard ist oft einer der kleineren, aber auch einer der schnelleren Spieler eines Teams. Neben exzellenten Ball-Handling– und Pass-Skills, braucht ein guter Point Guard viel Übersicht und Spielverständnis. In der Defensive kümmert er sich hauptsächlich um den gegnerischen Spielmacher und versucht, den Spielaufbau zu stören. Im modernen Basketball gibt es neben dem klassischen „pass-first Point Guard“ auch den „shoot-first Point Guard“, der nicht nur den Spielaufbau in die Hand nimmt, sondern selbst den Abschluss sucht und in der Regel viele Punkte macht.

Point Guard (im Bild Ander Arruti) ist der Spielmacher eines Teams. Er zeigt die Spielzüge an, leitet Offensivaktionen ein und verteilt die Bälle. Der Point Guard ist oft einer der kleineren, aber auch einer der schnelleren Spieler eines Teams. Neben exzellenten Ball-Handling– und Pass-Skills, braucht ein guter Point Guard viel Übersicht und Spielverständnis. In der Defensive kümmert er sich hauptsächlich um den gegnerischen Spielmacher und versucht, den Spielaufbau zu stören. Im modernen Basketball gibt es neben dem klassischen „pass-first Point Guard“ auch den „shoot-first Point Guard“, der nicht nur den Spielaufbau in die Hand nimmt, sondern selbst den Abschluss sucht und in der Regel viele Punkte macht.

Zahlen und Fakten

11 der 15 Kaderspieler der Dornbirn Lions sind sogenannte Homegrown Players. Anhand der Einsatzzeiten dieser Eigenbauspieler erfolgt die Ausschüttung aus dem Österreicher-Topf, in den jeder der zwölf Vereine einen Beitrag eingezahlt hat.

4 Nicht-EU-Bürger darf jeder Verein einsetzen. Die Anzahl der EU-Bürger wurde aufgehoben. Somit können speziell die Klubs aus dem Osten und Kärnten unbegrenzt Pendler aus Tschechien, der Slowakei und Slowenien gemeldet werden. Allerdings müssen diese den Nachweis erbringen, dass sie nicht Profisportler sind, und einen Beschäftigunsnachweis aus ihrem jeweiligen Heimatland vorlegen.

9 Mal im Verlauf der elf auswärtspartien des Grunddurchganges müssen die Lions quer durch ganz Österreich reisen. Dabei werden insgesamt über 130.000 Kilometer zurückgelegt und im Idealfall rund 145 Stunden (umgerechnet sechs Tage) im Zug oder im Reisebus verbracht. Hinzu kommen die Reisen in der K.o.-Phase ab März.

12 Mannschaften aus acht Bundesländern (lediglich Oberösterreich fehlt) beteiligen sich an der zweiten Bundesliga. Mit drei Klubs ist Niederösterreich vertreten, je zwei Teams stellen Burgeland und Kärnten. Dazu kommt je eines aus Wien, Steiermark, Salzburg und Vorarlberg. Erstmals nach länger Zeit stellt auf Tirol mit Aufsteiger Innsbruck Raiders einen Vertreter.

23 Spielperioden sind die Raiffeisen Dornbirn Lions bereits in Österreich mit dabei. Abgesehen von den Saisonen 2004/05 und 2005/06 in der ersten Bundesliga sind die Löwen aus der Messestadt seit 1997 als einziger Verein in ununterbrochener Folge in der zweithöchsten Leistungsklasse dabei.