FC Dornbirn nimmt Punkt aus der Steiermark mit

Sport / 06.10.2019 • 19:09 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Lafnitz Es fehlte nicht viel, um innerhalb von sieben Tagen wieder gegen einen Klub aus der Steiermark zu gewinnen. So kamen die Steirer dank eines Elfergeschenks zur glücklichen Führung. Der 25-jährige Ungar Varga verwandelte den Strafstoß bombensicher (74.). Aber auch auf Dornbirner Seite stand ein Einwechselspieler im Mittelpunkt: Der Joker für die Rothosen stach: Neuerwerbung Maurice Mathis (20) durfte über seinen ersten Treffer in der Zweitklassigkeit von Österreich jubeln. Nach einer gefühlvollen Ecke von Anes Omerovic war Mathis mit einem wuchtigen Kopfball zur Stelle (83.).

„Der Elferpfiff für Lafnitz war eine Frechheit. Zum Glück haben wir aber noch einen Punkt geholt. Die Steirer hatten leichte spielerische Vorteile. Ein Sieg für uns wäre nicht gerecht gewesen“, sagte FCD-Trainer Markus Mader. In der Startaufstellung nahm Mader zwei Änderungen vor: Andreas Malin rückte auf seine Standardposition in die Innenverteidigung und Alexander Huber spielte erstmals von Beginn an zusammen mit Lukas Fridrikas in der Offensive. Das verletzungsbedingte Fehlen der beiden Defensivkünstler Christoph Domig und Aaron Kircher machte sich speziell im Spielaufbau im Zentrum schon bemerkbar. Lafnitz fand die besseren Chancen vor: David Schloffer (21.), Gschiel (25.), Rosenbichler (29.) und Michael Tieber (91.) ließen „Sitzer“ aus. So geht das Ergebnis in Ordnung. Dornbirn bleibt im vierten Meisterschaftsspiel in Folge unbesiegt und hat nach zehn Spieltagen 15 Zähler auf der Habenseite. VN-TK

„Der Elferpfiff für Lafnitz war eine Frechheit. Zum Glück haben wir noch gepunktet.“