ÖFB-Klubs planen nächsten Coup

Sport / 23.10.2019 • 20:27 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Wolfsberg-Regisseur Michael Liendl vor dem Abflug nach Istanbul.gepa
Wolfsberg-Regisseur Michael Liendl vor dem Abflug nach Istanbul.gepa

Istanbul, eindhoven Druck braucht Wolfsberg vor seiner nächsten Aufgabe nicht zu verspüren. Heute (18.55 Uhr) gastieren die bisher ungeschlagenen und über ihre Erwartungen spielenden Kärntner am dritten Spieltag der Europa League bei Istanbul Basaksehir. Die politische Lage im Land soll ausgeblendet werden, der Respekt vor spielstarken Altstars auf der Gegenseite aber auch. Mehr noch: Die nächste rotzfreche Vorstellung wird anvisiert. „Nach wie vor fahren wir als Außenseiter dorthin, das ist uns auch bewusst“, sagte Michael Liendl, der am Freitag seinen 34. Geburtstag feiert. „Aber Roma war ein Brocken, Mönchengladbach war ein Brocken, die werden jetzt auch ein Brocken. Somit können wir ganz gut damit leben und schauen, was am Ende rauskommt“, erklärte der aus Vorarlberg stammende WAC-Regisseur.

Auf den wohl besten Gruppengegner trifft der LASK mit Valentino Müller. Der 20-jährige Ex-Altacher hofft in Eindhoven vor seiner Rückkehr mit den Linzern ins Schnabelholz (Sonntag, 14.30 Uhr) gegen den holländischen Spitzenklub auf seine ersten Einsatzminuten in der Europa League.