Die Hürde aus Belgien problemlos genommen

Sport / 28.10.2019 • 20:13 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Kennelbach Nach dem strafverifizierten 7:0-Sieg gegen Cagliari in der ersten Runde des Tischtennis-Europacups trafen die Europacup-Abenteurer aus Kennelbach auf die belgischen Vertreter von CTT Royal Alpa, über den im Vorfeld relativ wenig Informationen durchgedrungen waren. Das Vertrauen in eine junge Vorarlberger Mannschaft war dennoch gegeben. Kapitän Istvan Toth, Neuzugang Pavel Weinstein und Philip Schwab bestritten die Einzelspiele, bevor Maxime Dieudonné mit Toth in der Doppelpartie antrat.

Bereits nach den Einzelpartien zeichnete sich ein klarer Sieg der Kennelbacher ab. Zunächst war es Istvan Toth, der gegen Rodrigue Jamin souverän agierte und mit einem 3:1 den ersten Punkt für die Heimmannschaft im Intercup fixierte. Daraufhin folgten zwei weitere Erfolge, Nachwuchshoffnung Philip Schwab besiegte seinen Gegner Thomas Durant mit 3:0, ehe Pavel Weinstein Valentin Laroche ebenfalls mit 3:0 aus der Halle schoss.

Die Entscheidung fiel in der Doppelpartie zwischen Dieudonné/Toth und Jamin/Laroche, die nach hartem Kampf in den fünften Satz mündete, welcher schlussendlich dem Team von Dietmar Müller den vierten und endgültig entscheidenden Punkt bescherte.

Aufgrund einer Regelung im Tischtennis-Intercup mussten die letzten drei, nicht mehr entscheidenen Partien auch noch ausgetragen werden. Nach zwei Siegen von Thomas Durant und Istvan Toth (jeweils 3:0) und einer sehr knappen Niederlage von Philip Schwab (2:3) stand das Endresultat von 6:1 fest.