Dornbirn legt Protest gegen Mathis-Sperre ein

Sport / 07.11.2019 • 23:08 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Aaron Kircher, Anes Omerovic, Hristo Nishev und Andreas Genser (v. l.). Knobel
Aaron Kircher, Anes Omerovic, Hristo Nishev und Andreas Genser (v. l.). Knobel

Dornbirn Nach einem Gespräch zwischen den Geschäftsführern Andreas Genser und Peter Handle sowie Coach Markus Mader steht fest: Der FC Dornbirn wird gegen die Sperre von Maurice Mathis (20) von vier Pflichtspielen (eines davon bedingt) Protest Protest bei der Bundesliga einreichen. „Wir sind einstimmig der Meinung, dass die Sperre unverhältnismäßig hoch und deshalb nicht gerechtfertigt ist“, sagt Genser. Jetzt warte man noch das Protokoll der Senat-1-Entscheidung vom Montag ab. Danach werden die Rothosen fristgerecht eine schriftliche Stellungnahme in der Causa Mathis einbringen und die Protestgebühr von 150 Euro berappen.

Neuer Partner

Abseits des Ärgers über die Sperre von Mathis freut man sich in Dornbirn über einen neuen Partner. Vorarlbergs erster Indoor-Fußballplatz in der Tennis Arena Dornbirn in Haselstauden wird dem Zweitligisten in den Wintermonaten den Kunstrasenplatz zur Verfügung stellen. Zwei Stunden pro Woche, sehr zur Freude von Spieler Anes Omerovic. „Ich finde es eine coole Sache und freue mich auf die Einheiten. Im Spiel auf engstem Raum verbessert man die Technik.“ Laut Inhaber Hristo Nishev wird den FCD-Spielern auch der neue Kraftraum zur Verfügung stehen. Seitens der sportlichen Führung plant man vor dem Rückrundenstart am 21. Februar in Lustenau ein Kurztrainingslager. Cheftrainer Mader würde Kroatien bevorzugen. VN-tk