Lokalsport am Wochenende

Sport / 08.11.2019 • 21:25 Uhr / 3 Minuten Lesezeit

Gegen Schlusslicht und Tabellennachbarn

Feldkirch, Dornbin Heimvorteil für die Vorarlberger Vertreter in der Women Handball Austria League (WHA). Nach zuletzt drei Siegen in Folge will der HC Sparkase BW Feldkirch (8.) am Samstag (18 Uhr, Sporthalle Reichenfeld) gegen das bislang punktelose Schlusslicht Eggenburg der Favoritenrolle gerecht werden und den Sprung in die obere Tabellenhälfte realisieren. Ab 19 Uhr kommt es in der Messehalle zum Duell der direkten Tabellennachbarn zwischen dem SSV Dornbirn-Schoren (10.) und dem einen Platz besser klassierten Team von HIB Handball Graz.

Volleyballer ohne

Reisestress

Wolfurt, Dornbirn Vor den eigenen Fans im Einsatz sind am Wochenende die heimischen Klubs in der zweiten Volleyball-Bundesliga. Die Herren des Raiffeisen VC Wolfurt (7.) empfangen im Anschluss an das Badminton-Topduell am Samstag (20 Uhr) die SG Supervolley OÖ (9.) in der Hofsteighalle. Am Sonntag kommt es dann zu einer Doppelrunde für den VC Raiffeisen Dornbirn in der Messeballsporthalle. Zunächst empfangen ab 14 Uhr die in der Vorarlberger Landesliga spielenden Dornbirn Ladys im Viertelfinale des österreichischen Cups mit Linz-Steg den Titelverteidiger. Die Oberösterreicherinnen führen ohne Punktverlust die höchste nationale Spielklasse an. Obwohl im ÖVV-Cup keine Legionärinnen spielberechtigt sind, gehen die VCD-Ladys als klare Außenseiter ins Rennen. Ab 16.30 Uhr will dann das Zweitligateam der Messestadt (9.) gegen Oberndorf (3.) den Bann brechen und den langersehnten ersten Saisonerfolg einfahren.

Duell der besten

Offensivteams

Dornbirn Nach der 69:77-Heimniederlage gegen Güssing/Jennersdorf und dem Verlust der Tabellenführung wollen die Raiffeisen Dornbirn Lions in der zweiten Basketball-Bundesliga zurückschlagen. Doch die Aufgabe ist nicht einfach, gastiert man doch am Samstag (20 Uhr) bei den Basket Flames (5.) in der Bundeshauptstadt, die lediglich zwei Punkte hinter den Lions liegen. Das Topduell der Runde ist zugleich das Aufeinandertreffen der offensivstärksten Teams der Liga: Die Lions markierten in den acht Partien im Schnitt 86,3 Punkte und die Flames 81,5. Lions-Headcoach Borja San Miguel: „Ich erwartete einen Vergleich auf Augenhöhe, in dem wenige Nuancen entscheiden werden. Zuletzt haben wir uns zu viele Schwankungen erlaubt. Schlüssel zum Erfolg ist sicherlich eine kompakte Abwehrleistung. Ohne die wird es extrem schwer sein, in Wien zu bestehen.“ VN-JD