In Fürstenfeld hingen die Trauben zu hoch für die Dornbirn Lions

Sport / 24.11.2019 • 22:23 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Für die Lions und Coach Borja San Miguel setzte es eine Auswärtsniederlage. Steurer
Für die Lions und Coach Borja San Miguel setzte es eine Auswärtsniederlage. Steurer

Fürstenfeld Die Dornbirn Lions mussten sich in der zweithöchsten Basketballliga Österreichs auswärts den Fürstenfeld Panthers mit 70:80 (17:18, 37:32, 49:49) geschlagen geben. Zwar startete die Mannschaft von Coach Borja San Miguel gut in das Spiel, konnte zur Pause sogar eine 37:32-Führung herauswerfen. Kurz nach Wiederbeginn stellte Luka Krevic mit einem Dreipunkte sogar auf 41:34, doch plötzlich Riss der Faden im Spiel der Lions. Die Hausherren wurden im stärker und schlugen eiskalt zurück. Zum Ende des dritten Viertels lagen Timur Bas und Co. mit 49:52 zurück. Im letzten Viertel war es erneut Krevic, der mit drei Punkten seinem Team nochmals Leben einhauchen wollte. Woraus aber nichts wurde. Die Lions ließen die Panthers danach Schalten und Walten. Mit jeweils einem 6:0-Lauf und 12:2-Lauf waren die Fürtenfelder nicht mehr zu bremsen. Am Ende waren die 21 Ballverluste zu viel, dazu gesellte sich eine Freiwurfquote von nur 55 Prozent – mit solchen Statistiken ist es schwer, ein Match zu gewinnen. „Wir haben mit vielen Ballverlusten den Gegner stark und das Spiel eng gemacht. Wenn wir die Chance auf eine Entscheidung hatten, waren wir einfach ideenlos und zu unkonzentriert“, analysierte Borja San Miguel, Headcoach der Lions, die bittere Auswärtsniederlage in der Heimat der österreichischen Musiklegenden von STS.
VN-mkr