Pöltl und Spurs stecken in der Krise

Sport / 03.12.2019 • 19:12 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
Jakob Pöltl glaubt aber noch immer andie Play-off-Teilnahme. AFP
Jakob Pöltl glaubt aber noch immer an

die Play-off-Teilnahme. AFP

San Antonio Die San Antonio Spurs erleben aktuell ihre schlimmste Saison in der National Basketball Association (NBA) seit über zwei Jahrzehnten. Nur sieben Siege in 21 Spielen schaffte der fünffache Champion (zuletzt 2014) im ersten Saisonviertel. Österreichs NBA-Pionier Jakob Pöltl bezeichnete die aktuelle Krise seines Clubs als „ziemlich frustrierend“, glaubt aber noch an den Turnaround. „Für mich wirkt es so, als würden wir nicht aus unserem Kopf herauskommen, als stünden wir uns selbst im Weg“, meinte der 24-jährige Wiener.

Trotz der jüngsten Negativserie von elf Niederlagen in 13 Spielen ist Österreichs erster und bisher einziger NBA-Profi „weiterhin ziemlich zuversichtlich“, dass den Spurs noch die 23. Play-off-Teilnahme en suite gelingt. Damit würde das Team von Headcoach-Legende Gregg Popovich zum alleinigen NBA-Rekordhalter aufsteigen.