Es wird wieder gezaubert

Sport / 15.12.2019 • 21:49 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Der Ball rollt wieder beim Hallenmasters in Wolfurt.Knobel
Der Ball rollt wieder beim Hallenmasters in Wolfurt.Knobel

Das Hallenmasters in Wolfurt startete mit der Qualifikationsrunde.

Wolfurt Gut ein Viertel aller Spiele ist absolviert, das erste intensive Hallenwochenende in Wolfurt ist vorbei. 105 Spiele und 29 Stunden Nettospielzeit waren notwendig, um die Underdogs zu ermitteln, die weiterhin beim Hallenmasters in Wolfurt dabei bleiben. Ausgespielt wurden die achtzehn Aufsteiger für die am Dienstag (ab 18.30 Uhr) beginnende Vorrunde. Auffallend vor allem die Ausgeglichenheit der Mannschaften. Viele Spiele wurden erst in der Overtime oder gar im Penaltyschießen entschieden. Eine Vielzahl an Zweiminutenstrafen verhängten die Schiedsrichter speziell in den drei Finalrunden. Dafür zeigten sich die Jungtalente in Geberlaune. Einige Traumtore und Kabinettstückerln wurden den vielen Zuschauern in der Hofsteighalle schon geboten. „Der neue Modus in der Qualifikation mit sechs Aufsteigern mehr hat sich bewährt. Die U-18-Teams sind spielerisch keineswegs schlechter als die 1b-Mannschaften und ihnen gehört die Zukunft des Turnieres. Für die meisten Aufsteiger war es nur ein Training für die kommenden Aufgaben“, sagt Masters Turnierchef Hanspeter Meusburger.

Starke Juniorteams

Für die eigentliche Überraschung sorgten die Juniorteams. Mit FC Lustenau, FC Dornbirn, FC Lauterach und VfB Hohenems qualifizierten sich vier Unter-18-Mannschaften als Gruppensieger für die zweite Runde. Die Nachwuchs-Truppen von Lauterach und Hohenems blieben als einzige Teams in diesem Bewerb noch unbesiegt und konnten alle vier Partien für sich entscheiden. Sensationell stark auch die Quali-Gruppensieger von SPG Buch 1c und der zweiten Garnitur von Hard, welche ebenfalls viermal die Siegerprämie auf das Konto verbuchen konnten. Im ersten Probegalopp präsentierten sich die Juniors von ihrer allerbesten Seite, fast alle Mannschaften schafften den Aufstieg. VN-TK

„Der neue Modus in der Qualifikation mit sechs Aufsteigern mehr hat sich bewährt.“