Eintracht-Trainer Adi Hütter denkt nicht an Europa

Sport / 13.01.2020 • 22:12 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Frankfurt Adi Hütter sieht die Ausgangslage vor dem Duell mit RB Salzburg im Europa-League-Sechzehntelfinale weitgehend offen. „Wenn wir vom letzten Spieltag ausgehen würden, wäre Salzburg ein bisschen zu favorisieren. Wir müssen eben bis zu dem Spiel wieder in die Spur finden“, sagte der Trainer des deutschen Bundesligisten dem Fachmagazin „kicker“. Während Salzburg im Herbst in der Champions League zu gefallen wusste, erlebte die Eintracht vor der Winterpause eine schwache Phase. In der Tabelle rutschte Frankfurt auf den 13. Tabellenplatz ab. In der EL-Gruppenphase gelang mit etwas Glück der Sprung in die K.-o.-Runde. Hütter führte die große Belastung mit 81 Pflichtspielen in eineinhalb Jahren als Grund für die Krise an. Vor den Partien gegen Salzburg am 20. (heim) und 27. Februar (auswärts) will der Vorarlberger mit seinem Team möglichst viele Punkte sammeln. Die Abstiegsgefahr soll schnell gebannt werden. Hütter: „Wir wollen uns immer nach vorne orientieren, aber ich rede jetzt nicht von einem Platz unter den ersten zehn, sondern sage: Weg von hier, schnellstmöglich Punkte zusammenkratzen!“