Kein Zeitdruck, aber Hoffnung auf rascheres Comeback

Sport / 04.02.2020 • 21:00 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Philipp Netzer (links) und Marco Meilinger in Side beim Individualtraining mit Athletiktrainer Martin Hämmerle. GEPA

Beim Cashpoint SCR Altach zeichnet sich elf Tage vor dem Rückrundenstart keine Entspannung in der Kadersituation ab.

Altach Eine Rückkehr zeichnet sich vorerst noch nicht ab, doch die Hoffnung auf ein rasches Comeback lebt. Auch nach der Rückkehr aus dem Trainingslager in Side fehlt dem Cashpoint SCR Altach weiter ein prominentes Quartett. Zu diesem hatte sich in der Türkei Neuerwerbung Ogulcan Bekar hinzugesellt. Der 19-Jährige, bei dem Probleme mit der Herzmukulatur aufgetreten waren, wurde zuletzt in Vorarlberg genau untersucht. Laut SCRA-Sportdirektor Christian Möckel wartet man derzeit auf die Befunde. Derweil ist der junge Stürmer aus dem Trainingsbetrieb genommen worden. Möckel geht von einem längeren Ausfall aus, auch bei Philipp Netzer (34) und Manfred Fischer (24) traue er sich derzeit keine Prognose für ein Comeback abzugeben. „Sie haben keinen Zeitdruck“, stellt er klar. Besser sieht es diesbezüglich bei Marco Meilinger (28), die besten Aussichten habe Samuel Oum Gouet (22). Beim letzten Test am Samstag (14 Uhr), zuhause gegen Dornbirn, ist keiner mit von der Partie.