FIS forciert Kampf gegen Verletzungen

Sport / 06.02.2020 • 18:56 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Zürich Der Ski-Weltverband wird eine Expertengruppe einsetzen mit dem Ziel, die Zahl der schweren Verletzungen im Alpinrennsport zu reduzieren. Laut Beschluss des FIS-Vorstandes bei seiner Sitzung in Zürich sollen Fachleute aus Sport und Medizin durch Analyse der Verletzungen deren wichtigste Ursachen eruieren und effektive Lösungen vorschlagen. Parallel dazu wurde der Alpinweltcup der Saison 2020/21 genehmigt. Neu ist ein Parallel-Slalom für Damen und Herren am 1. Jänner in Davos.

Gleichzeitig hat der FIS-Vorstand einen Vorschlag Norwegens für die Aufnahme eines Großschanzenbewerbs der Damen in das Programm der Nordischen Ski-WM 2021 in Oberstdorf befürwortet.