Keine Chance für den EHC Lustenau

Sport / 08.02.2020 • 22:33 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Enttäuschte Gesichte in den Reihen des EHC Lustenau nach dem verlorenen Finale gegen RB Salzburg Juniors. GEPA

1:5-Niederlage der Weber-Truppe im Rückspiel um die österreichische Meisterschaft in der Alps Hockey League gegen RB Salzburg Juniors.

Salzburg Im Rückspiel im Kampf um den österreichischen Meistertitel der Alps Hockey League besiegten die Red Bull Hockey Juniors mit 5:1 den EHC Lustenau. Damit sichern sich die Red Bulls wie bereits im Vorjahr gegen die Lustenauer den Rot-Weiß-Roten Titel der zweithöchsten Österreichischen Eishockeyliga. Die Tore für die Juniors erzielten Samuel Witting (2x), Nicolas Appendino, Aljaz Predan und Paul Huber. Für die Lustenauer traf Chris D’Alvise zum zwischenzeitlichen 1:2.

Titelverteidiger für die Salzburg Juniors

Dabei hielten die Lustenauer vor allem im ersten Drittel hervorragend mit, hatten mit einem Stangeschuß auch die Chance auf die Führung auf der Schaufel. Doch Samuel Witting erzielte für die Salzburger auf der Gegenseite die Führung (12.) In Folge lief der EHC diesem Rückstand immer hinterher. Die Entscheidung im Spiel fiel dann im zweiten Drittel, dass die Salzburger mit 3:1-Toren klar für sich entschieden und damit die Weichen für die Titelverteidigung legten. Zwar hatten die Lustenauer zum Start des letzte Drittel noch die Chance in einem 5:3-Überzahlspiel ergebnismäßig nochmal ran zu kommen, allein ein Tor wollte nicht fallen. Den Schlußpunkt setzte dann erneit Witting (56.). Somit mussten sich die Lustenauer rund um Headcoach auch im nach dem im letzten Jahr verloren gegengenem Finale geschlagen geben und mit dem Titel des Vizemeister vorlieb nehmen.