Keine Schlammschlacht nach WM-Entzug

Sport / 13.02.2020 • 19:11 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Wien Der Österreichische Judo-Verband hat mit den European Open in Oberwart und der über Erwartungen gut laufenden Olympia-Qualifikation für Tokio zwei erfreuliche Perspektiven. Dass man nach dem Entzug der WM 2021 von der zwei Millionen Euro betragenden Anzahlung vom Weltverband nur 1,5 Mio. zurückbekommt, wird laut Neo-Präsident Martin Poiger keine Auswirkungen auf den Sport haben. „Wir haben ein gewisses Polster. Ich kann ausschließen, dass wir Fördergelder oder Sportbudgets kürzen müssen. Die Athleten werden es nicht spüren.“