Für Daniel Holzknecht hat die Schule Vorrang

Sport / 28.07.2020 • 22:00 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Für Daniel Holzknecht hat die Schule Vorrang
Daniel Holzknecht zog Spielpraxis beim DSV dem Angebot des SCR Altach vor. VN/LERCH

In Sachen Karriere hält sich der Neo-DSV-Spieler alle Optionen offen.

Dornbirn „Die Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen. Ich habe mich für die schulische Ausbildung und gegen das Sportliche entschieden“, lässt der 19-Jährige seine Entscheidung gegen einen zweijährigen Jungprofivertrag bei Altach Revue passieren. „Im Leben muss man Prioritäten setzen. Ich stehe aber zu dieser von mir richtigen Entscheidung. Ich bin darüber sehr glücklich“, sagt der Neuzugang beim Dornbirner SV. Daniel Holzknecht beginnt mit einem drei Jahre andauernden Fernstudium im Bereich Betriebswirtschaft. Die Vorlesungen sind alle online, nur die schriftlichen Prüfungen muss Holzknecht entweder in Konstanz oder Innsbruck ablegen. Sportlich? Da zeigten neben dem besten Amateurteam Vorarlbergs, dem Dornbirner SV, viele andere Klubs wie auch sein Stammklub Lauterach großes Interesse für eine Verpflichtung. „Der Verein und die Mannschaft ist was Spezielles. Ich wurde sehr gut aufgenommen und der Wohlfühlfaktor war von Beginn an zu spüren. Und das Team gehört zu den besten Vereinen im Vorarlberger Amateurfußball“, so der großgewachsene Linksfüßer. Auf seiner Lieblingsposition sind seine Mitspieler Leandros Tsohataridis und Andreas Filler aus dem Vorjahr gesetzt. Deshalb dürfte Neuzugang Daniel Holzknecht wie schon in den Testspielen als Linksverteidiger oder Sechser zum Einsatz kommen. „Ich spiele dort, wo mich der Trainer aufstellt, das ist kein Problem für mich.“ Klar, dass Holzknecht am sportlichen Höhenflug der Haselstauder auch seinen Teil dazubeitragen will, um wieder das Meister-Play-off zu erreichen. VN-TK

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