Sieg nach Corona-Alarm für Rossi und Co. im Cup

Sport / 08.11.2020 • 21:51 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Der ZSC setzte sich im Cup in Lugano mit 3:2 n.V. durch.

Lugano Aufregung vor dem zweiten Spiel von Marco Rossi mit dem ZSC Lions. Ein positiver Coronatest bei den Zürichern stellte die Fahrt zum Achtelfinale des Schweizer Cups ins Frage. Verteidiger Johann Morant hatte sich unter der Woche angesteckt. Weitere Spieler wurden vor der Abfahrt getestet, die Mannschaft fuhr ohne Kenntnis der Ergebnisse mit dem Bus los. Unterwegs wurde dann bekannt: alle Resultate sind negativ.

Beim HC Lugano – mit dem Dornbirner Raphael Herburger – geriet der ZSC dann 0:2 in Rückstand. Ein Doppelschlag des schwedischen Stürmerlegionärs Frederik Pettersson glich die Partie im Mitteldrittel aus. Für den Siegtreffer war Verteidiger Maxim Noreau in der 65. Minute verantwortlich.

Rossi war in der neu zusammengesetzten zweiten Linie als Mittelstürmer mit Pius Sutter, der von seinem NHL-Klub Chicago Blackhawks die Freigabe erhielt, und Justin Sigrist im Einsatz. „Es war ein gutes Spiel, ich bekam viele Einsätze, auch in Überzahl“, erzählt Marco. Im Powerplay war er zusammen mit Suter und dem Schweden Marcus Krüger auf dem Eis.

Im Viertelfinale am 1. Dezember wartet auf die Lions der Swiss-League-Klub Langenthal. In der Meisterschaft hat die ZSC-Mannschaft von Trainer Rikard Grönborg am Dienstag die Tigers aus Langnau zu Gast. VN-KO

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