Eishockey: Rossi stieg wieder ins Training ein

Sport / 25.11.2020 • 15:40 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Eishockey: Rossi stieg wieder ins Training ein
Mit dem Training auf dem Eis muss Marco Rossi noch warten. ko

Coronaerkrankung verlief harmlos, Spiel des ZSC gegen Bern fällt aus.

Schwarzach Gestern stieg Marco Rossi bei den ZSC Lions wieder in den Trainingsbetrieb ein. Vorerst als Einzelkämpfer, erst Ende Woche steigt er dann wieder ins Mannschaftstraining ein. Nach seiner Covid-19-Erkrankung stehen für den vom NHL-Klub Minnesota Wild als Nummer neun gedrafteten Stürmer zuerst ärztliche Tests auf dem Programm. Bei Rossi wurde ein milder Corona-Verlauf festgestellt. „Marco hat keinen Stress, kann nach Plan trainieren“, erzählt Vater Michael. „Er ist noch ein wenig müde, kann den Körper aber mit Ruhe für den Leistungssport wieder aufbauen.“


Weil der SC Bern unter Quarantäne steht, fällt am Wochenende das geplante Duell in der National League aus, beim ZSC stehen lediglich Eiseinheiten auf dem Programm. Am 6. Dezember muss Rossi dann ins Trainingslager der U-20-Nationalmannschaft in St. Pölten zur Vorbereitung auf die WM Ende Dezember in Edmonton einrücken.


Ein Tor und einen Vorlage steuerte Fabio Hofer beim 4:1-Erfolg des EHC Bel gegen die SCL Tiger in der Schweizer National League bei. Beim 2:1-Sieg des HC Ambri-Piotta ließ sich Dominic Zwerger einen Assist gutschreiben.
In der Swiss League setzte sich Tabellenführer HC Thurgau gegen die Ticino Rockets mit 4:0 durch. Patrick Spannring leistete eine Vorlage. Beim ersten Verfolger, dem EHC Kloten, fehlte beim 7:1-Sieg gegen den HC Ajoie Stürmer Patrick Obrist wegen einer Verletzung.

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