„Zum Laufen braucht es nicht viel“

Sport / 13.04.2021 • 22:50 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Die Freude am Laufen ist Andrea Mitgutsch ins Gesicht geschrieben.vn
Die Freude am Laufen ist Andrea Mitgutsch ins Gesicht geschrieben.vn

Andrea Mitgutsch hat sich für „Östereich läuft“ 15 Km vorgenommen.

Wolfurt „Ich bin am Diedamskopf mit den Skiern aufgewachsen“, erzählt Andrea Mitgutsch, angesprochen auf ihre ersten sportlichen Schritte. Dann, so erinnert sie sich, habe es bis nach der Geburt des zweiten Sohnes gedauert, ehe der Sport wieder eine größere Rolle in ihrem Leben eingenommen hat. Bedingt auch durch gesundheitliche Probleme ist die ausgebildete Personaltrainerin 2013 zum Laufsport gekommen. „Auslöser war mein Mann Thomas“, erzählt sie. Und schon bald entdeckte die Wälderin für sich die Lust am Laufen und so stand schon 2014 der erste Frauenlauf auf dem Jahresprogramm. Und so ist es für Andrea Mitgutsch nur normal, dass sie auch in diesem Jahr bei der virtuellen Laufveranstaltung „Österreich läuft“ am Start ist. Wenngleich ihr der Adrenalinschub eines gemeinsamen Starterlebnisses fehlt, so sagt sie: „Einfach super, was W3 wieder auf die Beine gestellt hat. So bleibt die Lauf-Community irgendwie verbunden.“

Persönlich hat sie sich ein großes Ziel gesteckt, auch „weil ich den ganzen Winter durchgelaufen bin“. Mitgutsch peilt eine Kilometerzeit von unter fünf Minuten an. Immerhin soll im Herbst ihre Bestmarke über die Halbmarathon-Distanz fallen. Die steht seit dem Sparkasse 3-Länder-Marathon auf 1:41,45 Stunden. Ihr Ziel? „Ich will unter 1:40 bleiben“, sagt Mitgutsch. Derweil misst sie sich virtuell mit der Konkurrenz – ab 17./18. April. cha