Triplepack von Wunderli bei 7:0-Sieg von Hohenems

Sport / 16.07.2021 • 22:30 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Triplepack von Wunderli bei 7:0-Sieg von Hohenems
Die Defensive der Gäste aus dem Zillertal war gegen Hohenems überfordert. HARTINGER

Der Klub aus der VN.at-Eliteliga feierte in der ersten Runde des Uniqa ÖFB Cups einen Kantersieg über das Team aus Fügen.

Hohenems Mit Bravour hat sich der VfB Hohenems der Aufgabe in der ersten Runde des ÖFB-Cups entledigt. Die Elf von Trainer Goran Sohm-Milovanovic feierte im Duell der Regionalligaklubs gegen Fügen einen 7:0-Kantersieg. Am Ende waren die Zillertaler gegen eine überlegene Emser Mannschaft mit dem Ergebnis noch gut bedient. Für den ersten VfB-Treffer sorgte Neuerwerbung Tamas Herbaly schon in der Anfangsphase (9.). Der 24-jährige Mittelfeldspieler aus Ungarn war erst vor wenigen Tagen von Hohenems verpflichtet worden. Nach 22 Minuten doppelte mit Andre Ganahl ein weiterer neuer Spieler nach, und Maurice Wunderli sorgte mit dem Pausenpfiff für die Vorentscheidung.

„Das war eine Klasseleistung. Der Sieg ist auch in dieser Höhe verdient.“

Goran Sohm-Milovanovic, Trainer World-of-Jobs VfB Hohenems

Fussball

Uniqa ÖFB Cup

1. Runde

World-of-Jobs VfB Hohenems – SV Fügen 7:0 (2:0)

Stadion Herrenried, 400 Zuschauer, SR Christian Schadl (V)

Torfolge: 9. 1:0 Tamas Herbaly, 22. 2:0 Andre Ganahl, 45. 3:0 Maurice Wunderli, 55. 4:0 Maurice Wunderli (Kopfball), 62. 5:0 Maurice Wunderli, 75. 6:0 Maximilian Lampert, 88. 7:0 Tamas Herbaly

World-of-Jobs VfB Hohenems (4-2-3-1): Breitfuss; Bilgic, Wolfgang, Pernstich (62. Feuerstein), Vater; Weixlbaumer, Demir (62. Maximilian Lampert); Fessler (82. Ünal), Ganahl (72. Ganahl), Herbaly; Wunderli

SV Fügen (4-2-3-1): Pair; Keser, Egger, Pohl, Told; Gschösser, Wildauer; Bischofer (62. Emberger), Steiner (72. Jochriem), Zeller (72. Hotter); Kuen (88. Kohler)


Für Letzteren sollte es das erste von drei Toren in diesem Spiel sein. Denn nach der Pause legte der 24-jährige Stürmer mit zwei Treffern nach (55./62.). Es waren zwei sehenswerte Treffer von Wunderli, der sich nicht nur deshalb zum besten Spieler der Partie kürte. Am Ende war der VfB in keiner Phase des Spiels gefordert, vielmehr war die Mannschaft von Trainer Sohm-Milovanovic dem Gegner in allen Belangen überlegen. Der eingewechselte Maximilian Lampert (75.) und noch einmal Herbaly (88.) sorgten für den Endstand. Weitere gute Einschussmöglichkeiten blieben jedoch ungenützt. VN-tk