Kühbauer hofft gegen Sparta auf eine „wunderbare Geschichte“

Sport / 19.07.2021 • 21:29 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Wien Rapid-Trainer Dietmar Kühbauer erwartet für das erste Champions-League-Quali-Duell mit Sparta Prag am Dienstag (20.30 Uhr/live ORF 1) in Wien ein „enges, schwieriges Spiel“ gegen einen „renommierten Gegner“. Bei einem Pressetermin am Montag betonte der 50-Jährige aber auch seinen Optimismus. „Wir brauchen gute 90 Minuten hier wie auch in Prag. Mit zwei guten Spielen ist es machbar. Dann wäre es eine wunderbare Geschichte.“ Sparta, das im Gegensatz zu Rapid noch kein Pflichtspiel in den Beinen hat, bezeichnete Kühbauer als „technisch beschlagenen, robusten“ Gegner, „mit einer guten Balance zwischen jungen und alten Spielern“. Spartas Sturm-Jungstar Adam Hlozek lobte er in höchsten Tönen. „Ein beidfüßiger Spieler mit sehr gutem Schuss, im Strafraum ist er sehr präsent. Er hat sicher eine große Karriere vor sich.“

Auch Innenverteidiger Maximilian Hoffmann strich die große Vorfreude hervor, noch dazu vor 16.000 Zuschauern. „Für solche Partien spielen wir die gesamte Saison. Endlich können wir wieder vor einem geilen Publikum spielen.“ Auch der 27-Jährige erwartet „einen richtig harten Brocken. Aber wir brauchen uns nicht zu verstecken. Wir werden gleich im Hinspiel eine gute Leistung auf den Platz bringen, ich hoffe, die Reise geht weiter“, meinte Hofmann im Hinblick auf den Drittrundengegner AS Monaco.

LASK und Austria kennen die Gegner

Der LASK trifft in der dritten Runde der Qualifikation zur neuen Conference League auf den Sieger des Zweitrunden-Duells zwischen dem FK Panevezys aus Litauen und dem serbischen Verein FK Vojvodina Novi Sad. Die Wiener Austria würde im Fall des Aufstiegs aus der zweiten Quali-Runde über den isländischen Vertreter Breidablik auf den Gewinner der Paarung zwischen Aberdeen (SCO) und BK Häcken (SWE) treffen.