Eishockey: Marco Rossi und sein Camp kommen wieder

Sport / 30.07.2021 • 22:00 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Marco Rossi machte die Arbeit mit den jungen Cracks Spaß.    Steurer
Marco Rossi machte die Arbeit mit den jungen Cracks Spaß. Steurer

Den Eishockey-Crack freuten die Fortschritte beim Nachwuchs.

Lustenau Es war ein voller Erfolg, das erste Sommer-Eishockeycamp von Marco Rossi in der Lustenauer Rheinhalle. Der angehende NHL-Stürmer in Diensten der Minnesota Wild zeigte sich sehr zufrieden: „Wir haben perfekte Verhältnisse vorgefunden. Ein Dankeschön an alle Beteiligten.“ Es laufen bereits Verhandlungen, um das Camp für fünf Jahre zu fixieren. Marco freuen vor allem die Entwicklungen im Nachwuchsbereich: „Man hat bei den Kindern Fortschritte gesehen, mit einem konzentrierten Programm kann man schnell Erfolge erzielen.“
Rossi selbst stand bei den Trainings 70 Stunden auf dem Eis. Daneben betreute er mit Dylan Stanley (Technik), Chris Harand (Eislaufen), Max Cavada (Fitness) den Nachwuchs und die Damen. Die Torhüter standen unter den Fittichen von Manuel Litterbach und Dominik Dieber sowie der Goalies Felix Beck und Fabian Pozzera. Rossis Programm war auf eigene Erfahrungswerte aufgebaut, die ihn von Kindesbeinen an stark machen.

Unter Beobachtung

Das Camp rief auch zahlreiche Beobachter auf den Plan. So sahen Edgar Salis vom Zürcher SC, Basel-Trainer Christian Weber, Michael Lampert (VEU) oder Philipp Winzig (EHC) den Talenten auf die Stöcke. Ebenfalls mit Interesse verfolgte Lustenaus Bürgermeister Kurt Fischer das Geschehen. Das Gemeinde-Oberhaupt und seine Mitarbeiter machten es möglich, dass den Sportlern das Parkbad und die Leichtathletikanlage zur Verfügung stand.
Zahlreiche Unternehmen wie Pfanner, Val Blu, Sporteo oder die Moser Medical Group unterstützten das Camp. Spezialtrainings wurden für die Raiffeisenbank Lustenau, die Firma Grass und die Vorarlberger Nachrichten organisiert, die allesamt ausgebucht waren. Ein voller Erfolg war auch das Promispiel, an dem u. a. Comedian Gernot Kulis teilnahm.