Corona bleibt im Hinblick auf Peking Thema

Sport / 05.01.2022 • 22:35 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Christian Mitter: Wegen Corona steigt vor den Peking-Spielen die Nervosität. gepa
Christian Mitter: Wegen Corona steigt vor den Peking-Spielen die Nervosität. gepa

Damenchef Mitter macht sich Gedanken über die Aufstellung.

Zagreb Nach seinem positiven Covid-19-Test war Christian Mitter beim Weltcupslalom in Zagreb wieder vor Ort. Beim Rennsportleiter von Österreichs Ski-Frauen verlief die Infektion symptomlos. Das Thema Corona ist freilich präsent geblieben. „Es ist schon sehr mühsam, es ist momentan brutal viel Aufwand. Das hat eine ganz neue Dimension bekommen, dass man alle gesund an den Start bringt.“

Und das ist derzeit eben nicht der Fall, denn aktuell sind Franziska Gritsch und Magdalena Egger in Isolation. Positive Tests gebe es überall in der Gesellschaft, weiß Mitter, und dass dies überall und immer passieren könne. „Und genau wie in der Bevölkerung spiegelt sich das auch im Skizirkus wider.“ Je näher die Olympischen Spiele rücken, desto größer dürfte aber die Nervosität werden. Denn irgendwann wird die Zeit zu knapp, dass man sich noch rechtzeitig freitesten kann. Und darum stellt Mitter Überlegungen bezüglich der Beschickungen der letzten Weltcups vor der Abreise zu den Spielen nach China auf. „Wenn man am 25. einen Riesentorlauf hat und am 28. mit den Technikerinnen zu Olympia fliegt, ist das eng, da muss man sich anschauen, was man da verliert bzw. gewinnen kann.“

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