Kür-Qualifikation war für Mikutina keine Kunst

Sport / 13.01.2022 • 22:42 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Olga Mikutina wartete im Kurzprogramm bei der EM mit eindrucksvollen Elementen auf.reuters
Olga Mikutina wartete im Kurzprogramm bei der EM mit eindrucksvollen Elementen auf.reuters

Mit Rang zwölf gelang bei der EM ein souveräner Finaleinzug.

Tallinn Mit Platz zwölf startete Olga Mikutina bei der Eiskunstlauf-Europameisterschaft in Tallinn gut in den Bewerb. Mit ihrer Leistung im Kurzprogramm qualifizierte sich die 18-Jährige vom Feldkircher Eislaufverein ohne Probleme für die finale Kür am Samstag (17.30 Uhr) „Ich bin sehr zufrieden mit meiner heutigen Leistung, auch wenn ein kleiner Schönheitsfehler dabei gewesen ist.“ Der Schönheitsfehler passierte beim Lutz, der dreifach geplant war, aber nur doppelt ausgeführt wurde. Dafür blieb Mikutina bei dieser Sequenz ohne Punkte. Die Gymnasiastin lieferte aber wieder ein eindrucksvolles Kurzprogramm mit ausdrucksvoller Durchführung der Elemente ab.

Neues Programm

Mit 60,16 Punkten blieb sie unter ihrer Bestwertung von 67,18 bei der Weltmeisterschaft 2021 in Stockholm, als sie mit Rang acht die Olympia- und WM-Fahrkarte gelöst hatte. Mikutina: „Morgen werde ich noch einmal alles geben und freue mich darauf, wenn ich meine neue Kür in der vorletzten Einlaufgruppe gemeinsam mit vielen erstklassigen Athletinnen zeigen darf.“

Mit einer souveränen Leistung sicherte sich die russische Meisterin Kamila Waljewa Rang eins im Kurzprogramm. 90,45 Punkte bedeuten einen inoffiziellen Weltrekord. Die erst 15-Jährige begeisterte u. a. mit einem dreifachen Axel. Mit deutlichem Abstand folgen auf den Plätzen Loena Hendrickx (76,25) aus Belgien sowie die Russin Alexandra Trusowa (75,13) auf den Plätzen zwei und drei. VN-KO

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