Von der Vorfreude auf ein Skiabenteuer

Sport / 13.01.2022 • 16:30 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Von der Vorfreude auf ein Skiabenteuer
Udo und Andrea Nachbaur nutzen im Winter jede Möglichkeit, auf Skiern zu stehen. Privat

Das Altacher Ehepaar Udo und Andrea Nachbaur startet am Samstag im VN-VIP-Team beim “Der Weiße Ring – das Rennen”. Voller Spannung blicken sie den drei Tagen am Arlberg entgegen.

Altach Sie sind passionierte Skifahrer, nutzen jede sich bietende Möglichkeit und sie starten erstmals bei „Der Weiße Ring – das Rennen“. Sie, das ist das Ehepaar Udo und Andrea Nachbaur aus Altach. „Ich dachte mir, da spiele ich mal mit“, freut sich Udo Nachbaur ob seiner spontanen Anmeldung über den Gewinn der zwei VIP-Startplätze im VN-Team. Denn: Der Winter und die verschneiten Berge üben seit jeher eine besondere Anziehungskraft auf das sportbegeisterte Ehepaar aus.


„Ja, wir sind leidenschaftliche Skifahrer“, gesteht Nachbaur, seines Zeichens Vorstand der Rondo Ganahl AG. Schon seit Kindestagen steht der 49-Jährige auf Skiern. Rennambitionen gab es keine, auch wenn er beim SV Schlins im Nachwuchskader stand. „Zu mehr hat es nicht gereicht“, sagt er heute mit einem Schmunzeln. Geblieben ist aber die Begeisterung für den Skisport, der in der Familie im Winter hohen Stellenwert genießt. „Für mich ist es ein perfekter Ausgleich zum Beruf.“ Die Berge, im Sommer auch beim wandern, Tennis und Fußball – das Sportinteresse im Haus Nachbaur ist mannigfaltig. Und so verwundert es nicht, dass er immer wieder im Altacher Stadion anzutreffen ist. Sein Wunsch? „Dass wir in der Bundesliga bleiben“, so der Altacher.

Abenteuer “Der Weiße Ring”

Vorerst jedoch freut er sich mit seiner Frau auf ein „Super-Wochenende“ in Lech. „Es wird ein Abenteuer“, ist er sich sicher. Dabei hält sich der rein sportliche Ehrgeiz in Grenzen: „Die Zeit ist nicht das Wichtigste. Wir wollen das Rennen genießen und Spaß haben. Ob wir dann beim Lift eine Minute schneller sind oder nicht, das spielt keine Rolle.“ Druck verspürt Udo Nachbaur keinen, auch nicht seine Gattin, die als Lehrerin an der Sonderschule in Götzis unterrichtet. Dabei geht das sportliche Ehepaar bestens vorbereitet in das Rennen. Selbst das Schlechtwetter in der Vorwoche hielt die Nachbaurs nicht davon ab, über das Wochenende auf den Skiern zu stehen. Ihre Leidenschaft für den Skisport wirkt im Gespräch ansteckend, weshalb es nicht verwundert, dass auch die beiden Töchter sehr gerne Skifahren.

Und wie ist ihr Zugang zur aktuellen Corona-Pandemie: „Wir sind beide dreifach geimpft und genießen die Freiheiten, die erlaubt sind. Wer sich an die Vorschriften hält, wird schnell merken, dass sich die Einschränkungen in Grenzen halten.“

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