Ein Traumskitag bei der Pistenbesichtigung

Sport / 14.01.2022 • 19:45 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Gerhard Wagner (Bildmitte) geleitete das VN-Team mit Andrea und Udo Nachbaur (rechts) sowie Dagmar und Roman Fröhlich (links) über die rund 22 Kilometer lange Skiroute „Der Weiße Ring“.Steurer/4
Gerhard Wagner (Bildmitte) geleitete das VN-Team mit Andrea und Udo Nachbaur (rechts) sowie Dagmar und Roman Fröhlich (links) über die rund 22 Kilometer lange Skiroute „Der Weiße Ring“.Steurer/4

VN-VIP-Team nutzte den Tag, um sich wichtige Details einzuprägen.

Lech-Zürs Nach zwei Absagen zuletzt – 2020 war es der Nebel, 2021 die Corona-Pandemie – erlebt heute das Kultskirennen „Der Weiße Ring – das Rennen“ eine Neuauflage. Wettertechnisch haben die Veranstalter jedenfalls Glück. Kaiserwetter ist vorausgesagt. Auch am Tag der Besichtigung strahlte die Sonne vom Himmel und die Teilnehmer konnten sich ein Bild von den perfekten Pisten machen. „Traumhaft“, schwärmte auch das VN-VIP-Team nach der Skirunde. Die Rahmenbedingungen des Rennens sind dennoch nicht mit jenen vor der Pandemie zu vergleichen. Das Tragen einer FFP2-Maske (ohne Ausatemventil) ist bei sämtlichen Zu- und Abgängen sowie bei sämtlichen Bahn-/Liftfahrten vorgeschrieben. Dies gilt ebenso für den Startbereich bei der Rüfikopf-Bergbahn sowie im Zielbereich bei der Schlegelkopf-Talstation. Die Preisübergabe, ausschließlich für die Top-Drei pro Kategorie, findet auf dem Kirchplatz statt.

Ein ausgeklügeltes Transportsystem soll zudem dafür sorgen, dass alle rechtzeitig und sicher zum Start – ab 9 Uhr, gestartet wird in 20er-Gruppen mit Abständen zwischen den Startblöcken – gelangen.

Ein Traumskitag bei der Pistenbesichtigung
Ein Traumskitag bei der Pistenbesichtigung
Ein Traumskitag bei der Pistenbesichtigung

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