Mathies weiter im Flow und auf Olympiakurs

Sport / 14.01.2022 • 22:29 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Beim Parallel-Riesentorlauf auf der Simonhöhe war Lukas Mathies (Bild) nach einer starken Quali-Leistung mit Platz acht hinter Alexander Payer zweitbester ÖSV-Raceboarder.gepa
Beim Parallel-Riesentorlauf auf der Simonhöhe war Lukas Mathies (Bild) nach einer starken Quali-Leistung mit Platz acht hinter Alexander Payer zweitbester ÖSV-Raceboarder.gepa

Olympiateam der Raceboarder steht am Wochenende.

St. Urban Eine Coronainfektion hatte Lukas Mathies im Dezember ausgebremst, doch sein Kaltstart in die Saison nach Silvester verlief bestens. Drei Rennen, drei Topresultate (13./4./8.) haben für ihn das Tor nach China weit aufgestoßen. Zumal er sich im ÖSV-Team hinter dem Trio Andreas Promegger, Alexander Payer und Benjamin Karl einreiht. „Der Flow und die Ergebnisse sprechen klar für mich“, gibt sich der Montafoner während seiner Heimfahrt vom Bewerb in Kärnten im Gespräch mit den VN denn auch selbstsicher. Zumal er mit Platz acht beim PGS auf der Simonhöhe, dem letzten Einzel-Weltcuprennen vor den Winterspielen, erneut aufgezeigt hat. Denn sein Viertelfinal-Aus gegen den späteren Zweiten Tim Mastnak war denkbar knapp. Deshalb war der 30-Jährige mit seiner Leistung zufrieden. Zumal die letzten Tage für den Raceboarder nicht leicht waren. Spät aber doch gab es eine Entschuldigung seitens der FIS für den Fehlentscheid bei seinem Halbfinal-Aus gegen Arvid Auner. „Aber nur bei den Trainern. Ich habe nichts gehört. Dabei fahre ich um Punkte, für einen Stockerlplatz und um Prämien.“ Und nun geht es am grünen Tisch um ein Olympia-Ticket. Das könnte die geplante Arbeitswoche ein wenig positiv durcheinanderwirbeln. cha

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