Statt Titelkampf nun das Abstiegsgespenst

Sport / 20.01.2022 • 19:39 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
Serkan Yildiz (Bild) spielt im Frühjahr für Bezau mit Trainer Cetin Batir.VN-Lerch
Serkan Yildiz (Bild) spielt im Frühjahr für Bezau mit Trainer Cetin Batir.VN-Lerch

Bezau Nach Emanuel Rudhart (Hörbranz) verzeichnet der Vorarlbergliga-Winterkönig SV Typico Lochau nun den zweiten Abgang: Verteidiger Serkan Yildiz verlässt die Leiblachtaler auf eigenen Wunsch und wechselt zu Ligakonkurrent Wälderhaus VfB Bezau. 37 Mal spielte Yildiz für Lochau, nun wartet auf ihn beim Tabellenzwölften der pure Abstiegskampf. Der Sportvorstand der Leiblachtaler mit Markus Feldkircher und Egon Haag bedauert den Abgang des 36-jährigen Defensivspielers, allerdings hat man bereits einen Ersatz gefunden. Die Lochauer konnten mit Átila Araujo Prado einen Routinier verpflichten. Der 31-jährige brasilianische Doppelstaatsbürger kommt von Balzers ins Leiblachtal. VN-TK

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