Austria Lustenau setzt künftig auf Schutzmasken made in Vorarlberg

Sport / 27.01.2022 • 19:00 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Austria Lustenau setzt künftig auf Schutzmasken made in Vorarlberg
Vprotect-Geschäftsführer Günter Grabher stattet Domenik Schierl, Pius Grabher und Co. in Zukunft mit eigenen FFP2-Masken aus.SCA

Grün-Weiße und Vprotect gehen ab sofort eine Partnerschaft ein.

Lustenau In Zeiten von Corona kann man nicht vorsichtig genug sein. Den wohl besten Schutz bieten eine Impfung und das Tragen von Schutzmasken. Damit man bei Austria Lustenau bei der Mission Aufstieg in die Bundesliga keinesfalls vom Covidvirus ausgebremst wird, geht man mit dem im Lustenauer Milleniumpark angesiedelten Start-up-Unternehmen Vprotect eine Partnerschaft ein. Vprotect stattet den Klub monatlich mit FFP2-Masken für Spieler, Betreuer sowie Mitarbeiter aus.

Aus Vorarlberg für Vorarlberg

Sämtliche Materialen dafür, wie das sicherheitsrelevante Viren-Filter-Material, werden in Vorarlberg produziert. Die Herstellung von FFP2-Masken vom Rohstoff bis zum fertigen Produkt am selben Standort ist europaweit einzigartig.
Dazu bietet man in Zukunft ein einzigartiges Recyclingsystem an. In der Geschäftsstelle der Austria und zukünftig bei Heimspielen im Reichshofstadion können gebrauchte Masken in einer praktischen Sammelbox abgegeben werden. Austria-Geschäftsführer Vincent Baur dazu: „Unser Verein hat sich die letzten Jahre dem Thema Nachhaltigkeit verschrieben – umso mehr freut es uns, dass wir nun das einzigartige Masken-Recyclingsystem von Vprotect unterstützen dürfen“.