Der nächste Neuzugang beim SCR Altach

Sport / 28.01.2022 • 21:30 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Der Mittelfeldspieler aus Mali soll eine Verstärkung im Zentrum des SCR Altach werden.<span class="copyright">scra</span>
Der Mittelfeldspieler aus Mali soll eine Verstärkung im Zentrum des SCR Altach werden.scra

Bakary Nimaga unterschreibt bis 2023.

Belek Vorarlbergs Bundesligist SCR Altach fährt ins Trainingslager nach Belek und die Meldungen über Neuzugänge purzeln nur so. Ob es am Kebap oder der Meeresbrise an der türkischen Riviera liegt, wird man nicht erfahren. Fix: Nachdem man sich am Donnerstag mit Stürmer Christoph Monschein über einen Leihvertrag mit dem LASK einigen konnte, meldeten die Rheindörfler mit Bakary Nimaga den nächsten Zugang. Der Malier kommt ablösefrei und unterschreibt einen Vertrag beim SCRA bis Sommer 2023. Zudem wurde eine Option auf eine weitere Saison im Rheindorf vereinbart.

Bakary Nimaga bleibt dem SCR Altach zumindest bis Sommer 2023 erhalten.
Bakary Nimaga bleibt dem SCR Altach zumindest bis Sommer 2023 erhalten.

Antreiber im Mittelfeld

Der 27-jährige zentrale Mittelfeldspieler war zuletzt bis Jahresbeginn beim ungarischen Erstligisten Zalaegerszegi TE FC unter Vertrag. Davor lief Bakary 49 Mal für den TSV Hartberg in der österreichsichen Bundesliga auf, agierte bei den Oststeirern als Antreiber und unangefochtener Stammspieler. 2012 wechselte er aus seiner Heimat Mali nach Europa, landete über die Stationen FC Twente (Niederlande), KF Skënderbeu (Albanien), Hatayspor (Türkei) 2019 in der Oststeiermark und nun in Vorarlberg. „Ich freue mich, in die österreichische Bundesliga zurückzukehren und mit dem SCR Altach, der für mich ein fixer Bestandteil der Bundesliga ist, den Klassenerhalt in Angriff zu nehmen“, steckt sich Nimaga gleich Ziele. Altachs Sportdirektor ist vollends überzeugt vom Neuzugang: „Bakary ist ein körperlich robuster und sehr intelligenter Mittelfeldspieler, der seine Qualitäten bereits unter Beweis gestellt hat. Wir konnten uns in den vergangenen Tagen ein gutes Bild voneinander machen und spüren bei Bakary, dass er darauf brennt, wieder auf den Platz zu kommen.“