Zwölf Heimische müssen in Kader

Sport / 28.01.2022 • 22:48 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Wien In der länderübergreifenden Ice Eishockeyliga sollen ab der kommenden Saison mindestens zwölf einheimische Spieler pro Klub auf dem Spielbericht stehen. Eine entsprechende Regelung zur Förderung der heimischen Akteure soll die umstrittene Punkteregelung für Transferkarten ablösen. Das soll im Mittelpunkt des neuen Kooperationsvertrags zwischen der dem österreichischen Eishockeyverband und der Ice stehen. Die Regelung würde bedeuten, dass pro Spiel und Klub maximal zehn Legionäre eingesetzt werden dürfen. Zudem soll jeder Verein mindestens zwei U24-Spieler im Matchkader haben müssen, pro Saison soll jeder Verein maximal 26 Spieler lizensieren dürfen, die nicht in die Kategorie „einheimischer U24-Spieler“ fallen.

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