OLYMPIAsPLITTER

Sport / 14.02.2022 • 22:13 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Banksafe

Peking Nach den Winterspielen müssen die deutschen Rodel-Dominatoren eine Menge Goldmedaillen sicher lagern. Natalie Geisenberger verwahrt ihre auf die Rekordzahl von sechs Goldstücken angewachsene Sammlung in einem Bankschließfach – wenn sie nicht zu Hause ist. Wenn sie im eigenen Heim ist, hängen sie an einem Brett. „Jetzt müssen da neue Haken dran“, sagte die Bayerin.

Statistik

Peking Was auch immer „beteiligt“ in diesem Fall wohl heißen mag, eine beeindruckende Zahl ist es schon, die Chinas Olympia-Macher da präsentierten. 346 Millionen Chinesen hätten sich schon vor den Olympischen Spielen an Wintersportarten „beteiligt“, berichtete Liu Yumin vom Organisationskomitee unter Hinweis auf Zahlen des chinesischen Statistikamtes, die sich bereits auf Oktober 2021 beziehen. Ziel ist es, die Zahl der Wintersportler auf mehr als 300 Millionen zu steigern.

Frühsport

Yanqing Für Medienvertreter stand in den Bergen von Yanqing Frühsport auf dem Programm. Die Rolltreppen, die den Journalisten normalerweise den Weg von der Gondel zur Alpin-Piste erleichtern, waren eingefroren. „Nicht betreten“, stand bei rund minus 15 Grad Celsius Außentemperatur auf einem Schild vor den Treppen, die mit einer dünnen Eisschicht bedeckt waren. Einmal oben angekommen, wartete schon die nächste Warnung: „Kommen Sie nicht zu nahe. Vorsicht Eiszapfen“, hieß es an der Wand des Pressezentrums.