Corona zwickt die Rothosen

Sport / 18.02.2022 • 07:00 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Corona zwickt die Rothosen
Noch ist nicht sicher, ob der FC Dornbirn das Auftaktmatch bei SKU Amstetten bestreiten kann.gepa

Zehn Spieler beim Zweitligisten FC Dornbirn mit Covid infiziert. Saisonauftakt droht ins Wasser zu fallen.

Dornbirn Die Auftaktpartie des Tabellenvierzehnten der 2. Liga, dem FC Mohren Dornbirn, steht wohl vor einer Absage. Es droht eine Spielverschiebung des Spiels zwischen SKU Amstetten und den Rothosen, das unter normalen Bedingungen morgen um 14.30 Uhr angepfiffen werden hätte sollen. Demnach dürfte sich auch das Trainerdebüt von Muhammed Akagündüz (44) um zumindest eine Woche verschieben.

„Aufgrund der gesundheitlichen Probleme in meiner Mannschaft würde eine Absage Sinn machen. Schade, dass wir uns so kurz vor dem Start ins Frühjahr mit einer so schwierigen Situation abseits des Platzes herumschlagen müssen.”

Muhammet Akagündüz, Trainer FC Dornbirn

Antrag auf Verschiebung

„Aufgrund der gesundheitlichen Probleme in meiner Mannschaft würde eine Absage Sinn machen. Schade, dass wir uns so kurz vor dem Start ins Frühjahr mit einer so schwierigen Situation abseits des Platzes herumschlagen müssen. Es könnte ja dann bei der sechsstündigen Busfahrt nach Oberösterreich und zurück oder während des Spiels zu weiteren Ansteckungen kommen. Ich hoffe im Sinne des Sports auf eine Verschiebung auf einen späteren Zeitpunkt“, so FCD-Neocoach Muhammet Akagündüz.
Zehn Kaderspieler plus zwei Betreuer der Rothosen haben sich mit dem Coronavirus infiziert und sind nicht einsatzbereit. Ein Antrag, das Spiel in Amstetten zu verschieben, ging bereits an die Bundesliga, eine Entscheidung steht noch aus. VN-TK