Huber im Viererbob „weit weg vom Schuss“

Sport / 20.02.2022 • 19:51 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Yanquing Der ursprünglich mit Medaillenhoffnungen angetretene Benjamin Maier mit den Anschiebern Sammer, Sascha Stepan und dem Feldkircher Kristian Huber hat den olympischen Viererbob-Bewerb über drei Sekunden zurück nur auf Rang zwölf beendet. Gold ging an den auch schon im Zweier siegreichen Francesco Friedrich aus Deutschland.

„Der Wettkampf spiegelt nicht die Leistung, die wir in den vergangenen Jahren gezeigt haben. Das Ergebnis war natürlich aus unserer Sicht sehr enttäuschend“, bilanzierte Maier und sah sich vor einem Rästel stehend: „Wir haben im Zweier sehr gut gearbeitet, da haben wir dementsprechend mithalten können. Der Vierer hat Rätsel aufgeworfen. Wir hatten den einen oder anderen Fehler, aber dass wir so weit weg vom Schuss sind, kann ich selber nicht ganz nachvollziehen.“