„Natürlich bangen wir alle um Gerri“

Sport / 25.02.2022 • 21:18 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Bruder von Bernd Bösch hält sich in der Ukraine auf.

Lustenau Der Krieg in der Ukraine erschüttert die ganze Welt. Menschen haben nicht nur an den Kriegsschauplätzen Angst. Auch die zahlreichen Angehörigen, wo immer sie auch sein mögen, bangen um das Schicksal ihrer Liebsten. In Lustenau sorgt sich Austria-Vorstandssprecher Bernd Bösch um seinen Bruder Gerhard (64), den CEO der ukrainischen Privatbank, der in den Vorarlberger Nachrichten und auch der ZiB2 bereits wiederholt über die aktuelle Lage in der Ukraine berichtete: „Ich habe in der Früh bereits mit ihm telefoniert, und weiß, dass er und einige andere sich mit Privatautos aus dem Kiewer Stadtzentrum bewegen“, berichtet Bernd Bösch. Im letzten Telefonat am Nachmittag gab Gerhard Bösch bekannt, dass er sich derzeit in einer ruhigeren Gegend befinde.

Der Austria-Vorstandssprecher räumt ein, dass die Situation für ihn und die ganze Familie sehr emotional sei. „Natürlich bangen wir alle um Gerri, und ich hoffe, wir können ihn bald bei uns in Lustenau in Empfang nehmen.“ VN-HK

„Ich habe mit ihm telefoniert und weiß, dass er sich aus dem Kiewer Stadtzentrum bewegt.“