FC Nenzing holt Torjäger aus Alberschwende

Sport / 11.04.2022 • 19:00 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
<p class="caption">In dieser Saison schon elf Mal erfolgreich: Esref Demircan (links).<span class="media-container dcx_media_rtab" data-dcx_media_config="{}" data-dcx_media_type="rtab"><span class="copyright"> </span></span><span class="marker"><span class="copyright">VN-Sams</span></span></p>

In dieser Saison schon elf Mal erfolgreich: Esref Demircan (links). VN-Sams

Die Oberländer verstärken sich für die kommende Saison in der Vorarlbergliga – und verlängerten auch mit Offensivmann Semi Yasar.

Alberschwende Noch einmal mit dem FC Holzbau Sohm Alberschwende den Aufstieg feiern. Das hat er sich zum Ziel gesetzt.

Bei elf Saisontreffern hält der 28-Jährige in seiner vierten Saison beim Klub aus dem Bregenzerwald. Im Sommer dann wird der Torjäger den Verein in Richtung Walgau verlassen. Denn Esref Demircan ist sich mit dem FC Nenzing bereits über einen Wechsel einig. „Um langfristig konkurrenzfähig zu sein, brauchst du einen Torgaranten“, sagt Nenzings Sportchef Daniel Hueller. „Mit Esref erhalten wir einen Stürmer, der schon über Jahre zu den besten in der Vorarlbergliga zählt.”
Auch Semi Yasar, der vor zwei Jahren von Lochau nach Nenzing gewechselt war, bleibt weiter bei den Oberländern. Der 33-jährige Offensivspieler, der in der laufenden Saison bei sechs Treffern steht, unterschrieb bis 2025. Die Zufriedenheit darüber ist bei Hueller groß. „Damit sind wir in den nächsten Jahren auf der Zehnerposition sehr gut aufgestellt.“

Schwere Verletzung

Das Abstiegsduell in der Landesliga zwischen Frastanz und Hatlerdorf (5:0) war von einer bösen Verletzung überschattet. Der Frastanzer Offensivspieler Fabian Stigger zog sich bei einem Zweikampf einen Schien- und Wadenbeinbruch zu. Die Szene war unmittelbar vor dem Schlusspfiff passiert. Der 24-Jährige wurde mit dem Rettungswagen ins Spital gebracht, wo er bereits operiert wurde. Damit fehlt Stigger Frastanz im Abstiegskampf. Die Mannschaft wurde von Interimscoach Oliver Schnellrieder (52) betreut. Chefcoach Rade Plakalovic (61) ist ja von der STRUMA zu einer Strafe von zwölf Meisterschaftsspielen verurteilt worden. Gegen das Urteil wurde zwar berufen, doch der Rechtsmittelsenat des Vorarlberger Verbandes VFV hat den Einspruch noch nicht behandelt. VN-tk

Du hast einen Tipp für die VN Redaktion? Schicke uns jetzt Hinweise und Bilder an redaktion@vn.at.