Jensens Team fuhr in Imola aufs Podest

Sport / 16.05.2022 • 22:05 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Mikkel Jensen (r.) freut sich mit seinen Kollegen Takeshi Kimura und Frederik Schandorff von Kessel Racing über Platz drei in Imola. KR
Mikkel Jensen (r.) freut sich mit seinen Kollegen Takeshi Kimura und Frederik Schandorff von Kessel Racing über Platz drei in Imola. KR

Platz drei in der GTE-Kategorie beim ELMS-Rennen in Imola.

Imola Die Grandprix-Strecke von Imola war Austragungsort der vier-Stunden von Imola, als zweites Rennen der European Le Mans Series (ELMS) in dieser Saison. Für Mikkel Jensen (27), in Bregenz wohnhafter Rennfahrer aus Dänemark, seinen Kollegen Takeshi Kimura (Jpn) und Frederik Schandorff (Den) war es ein erfolgreiches Wochenende. Der Ferrari 488 GTE Evo vom Kessel Racing Team aus der Schweiz schaffte es mit Rang drei aufs Podium in der GTE Wertung. „Es war ein ziemlich gutes Rennen für uns, denn die Aston Martins vor uns waren an diesem Wochenende nicht zu schlagen. Wir haben für die Meisterschaft gute Punkte gemacht“, sagt Jensen. Als nächstes stehen für ihn Testfahrten für das Peugeot-Hypercar-Projekt an, bevor es nach Le Mans zum Saisonhighlight geht.

Sehr gut lief es für den Österreicher Ferdinand Habsburg in der obersten Klasse der LMP2 (Le Mans Sport Prototypen) mit den Kollegen Lorenzo Colombo (Ita) und Louis Deletraz aus der Schweiz, sie holten sich den Gesamtsieg nach vier Stunden auf der 4,9 Kilometer lagen Strecke. Damit führen sie die Meisterschaft an, nachdem die Truppe auch den ersten Lauf vor vier Wochen gewonnen hat. MN