Kliens Team brachte Platz drei nicht ins Ziel

Sport / 19.06.2022 • 22:40 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Christian Klien stellte den McLaren der JP-Equipe auf eine gute Startposition, im Rennen lief es aber nicht nach Wunsch. SRO/Hecq
Christian Klien stellte den McLaren der JP-Equipe auf eine gute Startposition, im Rennen lief es aber nicht nach Wunsch. SRO/Hecq

Ausfall nach vielversprechendem Rennen in Zandvoort.

Zandvoort Dort wo Christian Klien vor 19 Jahren mit einem F3-Sieg zum Sprung in die Formel 1 ansetzte, fuhr der 38-Jährige jetzt wieder ein vielversprechendes Rennen im Rahmen der Fanatic GT World Challenge Europe. Nach einer eher verhaltenen Leistung im ersten Teil des aus zwei Sprintrennen bestehenden Wochenendes zeigten der Hohenemser und sein Team JP-Motorsport am Sonntag stark auf. Von den Startplätzen zwei und fünf startend behielten die zwei JP-Mannschaften diese Positionen vorerst bei. Vincent Abril (Fra) und Dennis Lind (Den) als Pro-Team kamen als Fünfte der Gesamtwertung ins Ziel. Klien, im anderen McLaren 720S unterwegs, übergab den Wagen zu Rennmitte auf Position drei an seinen Teamchef und Amateur-Fahrer Patryk Krupinski (Pol), der kurz darauf nach einer Kurven-Rempelei ausfiel. Damit blieben die beiden in der Pro-Am-Wertung Dritte in diesem Subklassement der Challenge.

Bester Österreicher war Nicolas Schöll (W) in einem Audi R8 als Achter des zweiten Rennens und Sieger der Silver-Cup-Wertung. Am erfolgreichsten fuhren die Belgier Charles Weerts und Dries Vanthoor (Audi) bzw. Raffaele Marciello/Timur Boguslavskiy (Ita/Rus) im Mercedes mit dem besten Startplatz bzw. Laufsieg. HB