Diese beiden Klubs suchen Konstanz

Sport / 31.08.2022 • 15:15 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Der Blick beim FC Lauterach ist vorwärts gerichtet. <span class="copyright">Serra</span>
Der Blick beim FC Lauterach ist vorwärts gerichtet. Serra

Der FC Lauterach und die Admira aus Dornbirn wollen am Nachtragstermin – Mittwoch 19 Uhr – vor allem eines: Wieder das Gewinnen lernen.

Lauterach Wenn der Letztplatzierte, der SC Admira Dornbirn, im Nachtrag zu Gast beim FC Lauterach ist, könnte man als Außenstehender leicht von einem Pflichtsieg reden. Lauterachs Trainer Luggi Reiner sieht das nicht so. „Schön wär’s, wenn es immer so klar wäre, wie von der Papierform her“, meint er nur lachend.

Aufgrund Ihrer Datenschutzeinstellungen wird an dieser Stelle kein Inhalt von Sonstige angezeigt.


Denn bei Lauterach funktioniert noch nicht alles so, wie gewünscht. Mit elf Zählern steckt man mittendrin im Kampf um die ersten Plätze, aber spielerisch sei die kurze Vorbereitungszeit schon noch ein wenig bemerkbar. „Es sind Kleinigkeiten, bei denen wir uns noch ein bisschen selbst im Weg stehen“, erklärt Reiner. Vor allem gehe es darum, mehr Konstanz ins Spiel zu bringen, „von der ersten bis zur 90. Minute zu performen“. Mit drei Punkten gegen das Schlusslicht wäre man aber in der Tabelle in einem Bereich, in dem man sich selbst sehe.
Etwas zu inkonstant agierte zuletzt auch die Admira. „Es war in den letzten Spielen mehr drin, es ist mit der Zeit auch eine Kopfsache“, meinte Trainer Herwig Klocker nach dem 1:1 gegen Wolfurt am Wochenende. Auch Reiner sieht das ähnlich: „Die Admira ist sicher besser, als es sich momentan von den Punkten darstellt.“ FB