Weiße Weste souverän verteidigt und Pole Position übernommen

Sport / 13.09.2022 • 22:37 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Jadranko Stojanovic und der Alpla HC Hard ließen sich auch von Linz nicht stoppen und entschieden das Topduell mit 35:28-Toren für sich.GEPA
Jadranko Stojanovic und der Alpla HC Hard ließen sich auch von Linz nicht stoppen und entschieden das Topduell mit 35:28-Toren für sich.GEPA

Alpla Hard mit 35:28-Heimsieg im Eurofighterduell gegen Linz.

Hard Nach den Erfolgen im Europacup und in den ersten beiden Ligaspielen gegen Ferlach (26:21) und bei Schwaz (29:26) hat der Alpla HC Hard in der vorgezogenen Partie des dritten Spieltages der HLA-Meisterliga ein kräftiges Ausrufezeichen gesetzt. Die Roten Teufel vom Bodensee setzen sich in eigener Halle gegen den bis zuvor so wie die Gastgeber makellosen HC Linz mit 35:28-Toren durch. Als verdienter Lohn grüßen die weiterhin verlustpunktfreien Harder erstmals in dieser Saison von der Tabellenspitze.

Knapp eine Viertelstunde dauerte es, bis die Hausherren im dritten Ligaspiel innert sechs Tagen zum Abschluss der englischen Runde ihre Betriebstemperatur erreichten und mit einem 5:0-Lauf auf 11:8 (22.) das Kommando übernahmen. Anschließend war es der überragend agierende Luca Raschle, der mit einem Doppelschlag auf 13:9 (25.) erhöhte, ehe beim Stand von 16:13 die Seiten gewechselt wurden.

Nach Wiederbeginn drückten die Mannen von Coach Hannes Jon Jonsson weiter aufs Tempo, bauten dank einer konsequenten Deckungsarbeit und effektiven Chancenauswertung die Führung auf 25:18 (44.) aus. Spätestens nachdem Raschle mit seinem zehnten Treffer das 29:22 (51.) fixierte, war die erste Saisonniederlage der Linzer beschlossene Sache. In der Schlussphase bekamen dank der klaren Führung sämtliche Akteure Spielanteile.

Aus einer kompakt und fokussiert agierenden Siegermannschaft ragte neben Topwerfer Raschle auch Goalie Golub Doknic mit einer Abwehrquote von 32 Prozent heraus.

Nach den stressigen Tagen bestreitet Hard am 23. September gegen Westwien zu Hause sein nächstes Punktspiel. VN-JD

„Eine bravouröse Leistung der Jungs. So kann und darf es ruhig weitergehen.“