Ohne Wunderli zum Spitzenspiel

Sport / 20.09.2022 • 18:51 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Bereits beim letzten Aufeinandertreffen ging es spannend zur Sache. Im Zweikampf Sani Musah (Lauterach) und Felix Gurschler (Rotenberg).lerch
Bereits beim letzten Aufeinandertreffen ging es spannend zur Sache. Im Zweikampf Sani Musah (Lauterach) und Felix Gurschler (Rotenberg).lerch

Lauterach muss heute (19.15 Uhr) bei Rotenberg auf seinen Top-Stürmer verzichten.

lingenau Zum Abschluss der Hinrunde in der VN.at-Eliteliga steigt heute Abend zwischen dem FC Rotenberg und dem FC Lauterach ein absolutes Topspiel. Es ist gleichzeitig das Duell zwischen dem Dritten und dem Vierten in der Tabelle. Für beide Teams geht es darum, den Anschluss an die Altach Juniors zu wahren. Vier bzw. fünf Zähler liegen die beiden größten Verfolger zurzeit hinter dem zweiten Aufstiegsplatz in die Westliga. Beide haben für ihre Verhältnisse bisher wenige Tore erzielt und viele kassiert. „Der Matchplan steht natürlich noch immer. Wir wollen den Erfolgslauf verteidigen, aber der starke Gegner hat dasselbe Ziel wie wir“, sagt Coach Luggi Reiner über das anstehende Spitzenspiel, das wegen Schlechtwetters vom vergangenen Freitag auf heute verlegt werden musste.

Lauterach ohne Wunderli

Verzichten muss Lauterach auf Goalgetter Maurice Wunderli (familiäre Gründe). Mit dem führenden der Torjägerliste fehlt den Gästen ihr absoluter Schlüsselspieler. Wunderli erzielte 14 der bisher 21 Saisontore. Ebenfalls aus familiären Gründen steht Rechtsverteidiger Andre Wiedl nicht zur Verfügung. Dafür kehren mit Stammkeeper Nicolas Mohr und Flügelspieler Kevin Prantl zwei wichtige Spieler in den Kader zurück.

Gegner Rotenberg, mit Trainer Jürgen Maccani setzt neben der großen individuellen Qualität im Kader auch auf die Heimstärke. Zuhause gab es bisher vier Siege und nur eine Niederlage im laufenden Bewerb. VN-TK

„Wir wollen den Erfolgslauf verteidigen. Aber der starke Gegner hat dasselbe Ziel.“