Nach dem Topspiel auf Rang zwei

Sport / 02.10.2022 • 20:20 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Bei dementsprechenden äußerten Bedingungen duellierten sich Alberschwende und Hörbranz.VN-Stiplovsek/3
Bei dementsprechenden äußerten Bedingungen duellierten sich Alberschwende und Hörbranz.VN-Stiplovsek/3

Alberschwende holt sich klaren 4:1-Heimsieg gegen Hörbranz.

ALberschwende Zu einer – zumindest wenn man das Ergebnis betrachtet – klaren Angelegenheit wurde das dieswöchige Spitzenspiel in der Vorarlbergliga zwischen dem Zweitplatzierten aus Alberschwende und dem aktuellen Tabellendritten Hörbranz. Dank zweier Doppelpacks von Kapitän Julian Maldoner (47./51.) und des eingewechselten Paul Sohm (84./88.) bzw. des Ehrentreffers von Sercan Altuntas behielt die Mannschaft um Trainer Rene Fink mit 4:1 die Oberhand. Gleich viermal musste der älteste Schlussmann im Vorarlberger Unterhaus – Tormann Christian Mendes (49) – im Kasten der Leiblachtaler hinter sich greifen: Er schaffte es trotz zahlreicher Paraden nicht, die dritte Niederlage in der laufenden Meisterschaft abzuwenden.

Heimserie hält

Alberschwende siegte trotz des Fakts, dass das eigene Sturmduo ausließ: Aygün Topcu (bisher 6 Tore in der laufenden Saison) und Volkan Akyildiz (4 Treffer) konnten ihr Torkonto nicht erhöhen, dafür sprangen neue Garanten in die Bresche.

Die Bregenzerwälder sind nun schon neun Heimspiele in Serie unbesiegt, die Sportanlage in Alberschwende gilt schon seit vielen Jahren als wahre Festung. Die Mannschaft liegt nur noch zwei Zähler hinter Spitzenreiter Lochau zurück und darf auf alle Fälle noch auf den Herbstmeistertitel spekulieren.

Aber auch Hörbranz wird sich diese Chance nicht nehmen lassen wollen, dank der eigenen Heimstärke ist auch dieser eigentlich bedeutungslose Titelgewinn zur Saisonhälfte für die Mannschaft von Trainer Matthias Koch in Reichweite. Doch Alberschwende könnte da dem Tabellenführer einen Strich durch die Rechnung machen: Der monatelang verletzt ausgefallene Mittelfeldspieler Lukas Schatzmann feiert nun mit Kurzeinsätzen sein Comeback.

Alberschwende zeigte sich überlegen.
Alberschwende zeigte sich überlegen.
Hörbranz‘ Niklas Achberger (l.) gab alles.
Hörbranz‘ Niklas Achberger (l.) gab alles.

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