Hoffen, dass sich der Knoten endlich löst

Sport / 05.10.2022 • 22:55 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Lustenau Ein Sieg nach Overtime und drei Niederlagen. Der EHC Lustenau legte in die neue Alps Hockey League einen Fehlstart hin. Heute (19.30 Uhr) empfangen Max Wilfan und seine Kollegen den EC Kitzbühel.

Trotz des 15. und damit letzten Tabellenranges verfällt man beim Klub nicht in Panik. „Wir sehen, dass sich die Jungs bei jedem Spiel voll ins Zeug legen und sich bei den Trainings ein positiver Aufwärtstrend erkennen lässt“, sagt Präsident Herbert Oberscheider. „Lediglich die Torausbeute bei den zahlreich herausgespielten Möglichkeiten ist zu bemängeln. Ich glaube an unser Team und seine Fähigkeiten. Es ist eine Frage der Zeit, bis sich der Knoten vor dem gegnerischen Tor löst.“ Mit nur sechs Toren aus vier Spielen ist Lustenau auch in der Torestatistik Schlusslicht.

Kitzbühel konnte die Erwartungen bisher auch noch nicht erfüllen, liegt mit sechs Punkten aus fünf Spielen auf dem zehnten Rang der Tabelle. Auswärts konnten die Tiroler noch keine Partie gewinnen. Auch in Lustenau tun sich die Adler bislang schwer. Von neun AHL-Duellen beim EHC konnten sie nur eines gewinnen, jenes in der vergangenen Saison.

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