Das Prestigeprojekt gerät zum Flop

Sport / 24.10.2022 • 19:43 Uhr / 1 Minuten Lesezeit

Zermatt „Ikonisch“ sollten die alpinen Rennen am Fuße des Matterhorns werden. Johan Eliasch, umstrittener Präsident des Ski- und Snowboard-Weltverbandes FIS, versprach tolle Bilder von der Premiere der Abfahrten von Zermatt in der Schweiz hinunter nach Cervinia in Italien. Nichts weniger als den Aufbruch in eine neue Ära sollte das Spektakel in die Welt hinaussenden. Schneemangel führte zur Absage und kein Geringerer als FIS-Renndirektor Markus Walder sagt dazu erstaunlich offenherzig. Die Absage, nein, „das war kein Pech“, mit der Terminierung zu diesem frühen Zeitpunkt „haben wir einen Fehler gemacht“. Und weiter: „Wir müssen die Natur respektieren.“

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