Rossi mit viel Eiszeit bei der Penalty-Niederlage gegen San Jose

Sport / 14.11.2022 • 22:08 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Marco Rossi stellt sich dem Zweikampf mit San Joses Alexander Barabanov, der später den entscheidenden Penalty für die Gäste verwandelte.ap
Marco Rossi stellt sich dem Zweikampf mit San Joses Alexander Barabanov, der später den entscheidenden Penalty für die Gäste verwandelte.ap

St. Paul Schmerzhafte Niederlage für die Minnesota Wild in der Eishockey-Liga NHL. Das Team von Marco Rossi unterlag auf eigenem Eis den San Jose Sharks mit 2:3 nach Penaltyschießen. Für den 20-jährigen Rankweiler ergaben sich vor den Augen seiner Familie diesmal 15:59 Minuten Eiszeit, darunter 2:30 Minuten in Überzahl, das bedeutete die fünftmeiste Eiszeit aller Wild-Stürmer. Daneben gewann Rossi 56 Prozent seiner Bullys, schoss ein Mal aussichtsreich aufs Tor und verfehlte zwei Mal das Gehäuse von James Reimer. Rossi hält in der Statistik weiterhin bei einem Assist.

Sechs Minuten vor dem Ende lag Minnesota durch Treffer von Frederick Gaudreau (7.) und Connor Dewar (44.) mit 2:0 in Front. In den Schlussminuten schlugen die Sharks in Person von Steven Lorentz (54.) und dem deutschen Ex-Wild-Stürmer Nico Sturm (56.) zurück. Im Penaltyschießen hatten dann die Gäste das bessere Ende für sich. VN-KO

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