Hämmerle und Co. messen sich mit der Weltelite

Sport / 22.11.2022 • 23:03 Uhr / 2 Minuten Lesezeit

Im Pitztal wird der Snowboardcross-Meister gesucht.

Pitztal Erste Standortbestimmung für die Snowboardcrosser heute und morgen beim Europacup am Pitztaler Gletscher. Bei zwei Bewerben treffen Olympiasieger Alessandro Hämmerle und Co.
u. a. auf Weltklassekonkurrenz wie Weltcup-Gesamtsieger Martin Nörl (Ger), den amtierenden Weltmeister Lucas Eguibar (Esp) oder den Olympia-Silbermedaillengewinner Eliot Grondin (Can.). Mit Luca Hämmerle, Julian Lüftner, Jakob Dusek, Lukas Pachner, Andreas Kroh und David Pickl ist die heimische Elite vollzählig am Start. Beim Rennen heute wird auch der Österreichische Meister 2022/23 gekürt.

„Wir haben unsere Vorbereitung in den vergangenen zwei Monaten hauptsächlich im Pitztal absolviert und dort sehr gut gearbeitet“, erzählt Alessandro Hämmerle. „Ich habe versucht, im Training einige Adaptierungen vorzunehmen. Das hat sowohl das Material als auch die Technik mit diversen Bewegungsabläufen betroffen. Damit haben wir auch auf die Entwicklung beim Bau der Weltcup-Kurse reagiert, die zuletzt immer drehender geworden sind“, erläutert der Montafoner, der auch auf die Besonderheiten der Rennen am Gletscher hinweist. „Ein Großteil der Teams hält sich schon länger zum Training hier auf, daher wird das Feld auch sehr eng zusammenrücken.“ Der Europacup ist die letzte Formüberprüfung vor dem Weltcup-Start am 3. Dezember in Les Deux Alpes (Fra). 

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