Bittere Tränen bei Uruguay nach dramatischem Vorrunden-Aus

Sport / 02.12.2022 • 22:45 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Luis Suarez verzweifelte bereits Minuten vor Abpfiff auf der Ersatzbank.Reuters/Sibley
Luis Suarez verzweifelte bereits Minuten vor Abpfiff auf der Ersatzbank.Reuters/Sibley

aL Wakrah Luis Suarez ist für Ghana schon wieder zum Schreckgespenst geworden – genutzt hat es allerdings auch Uruguay nichts. Der zweimalige Weltmeister aus Südamerika und die Black Stars sind in der WM-Vorrunde ausgeschieden. Für Uruguay war das 2:0 (2:0) im direkten Duell zu wenig, weil im Parallelspiel Südkorea die bereits für das Achtelfinale qualifizierten Portugiesen schlug. Kurz vor Schluss weinte Suarez auf der Bank – das südkoreanische Siegtor hatte sich herumgesprochen.

Zwölf Jahre nach dem Skandalspiel von Johannesburg, das Suarez beim Gegner zur persona non grata gemacht hatte, sorgte Giorgian de Arrascaeta (26., 32.) im Al-Janoub-Stadion für klare Verhältnisse – jeweils auf Vorlage von Suarez. Ghanas Kapitän Andre Ayew hatte kurz zuvor einen Foulelfmeter vergeben (21.). „Wir haben alles getan, um weiterzukommen. Leider hat es nicht geklappt. Wir sind unendlich traurig“, sagte da Arrascaeta.

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