Ariane Rädler probiert es jetzt ohne Schiene

Sport / 20.12.2022 • 15:30 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
Ariane Rädler verzichtet künftig auf die Unterstützung der Knieschiene. GEPA
Ariane Rädler verzichtet künftig auf die Unterstützung der Knieschiene. GEPA

Der Kniebehelf kostete auf den Gleitpassagen zu viel Zeit.

Möggers Platz 16 im Super-G, die Ränge 30 und 31 in der Abfahrt. „Ich bin ein wenig enttäuscht vom Wochenende in St. Moritz“, sagt Weltcupläuferin Ariane Rädler. Aber die 27-Jährige aus Möggers nimmt auch viel Positives mit. „Ich schaue optimistisch auf die nächsten Rennen.“ Am 14. und 15. Jänner geht es für sie mit Abfahrt und Super-G in St. Anton weiter.
Die wichtigste Erkenntnis aus den letzten Resultaten in den Weltcupabfahrten: „Wir haben gesehen, dass ich aufgrund meiner Schiene am linken Knie in den Gleitpassagen zu viel Zeit verliere.“ Bereits im Super-G war Rädler ohne das Hilfsmittel unterwegs. „Es war natürlich ein wenig gewöhnungsbedürftig. Leider habe ich dann im Finish einen Fehler gemacht, sonst wären sich vielleicht die Top Ten ausgegangen.“

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