Später Start ohne Trainingslager

Sport / 27.12.2022 • 23:01 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Unterschiedlich früh beginnt für Alexis Tibidi (l.) und Lukas Fridrikas die Vorbereitungszeit auf das Frühjahr: Lustenau startet am 3., Altach erst am 9. Jänner.gepa
Unterschiedlich früh beginnt für Alexis Tibidi (l.) und Lukas Fridrikas die Vorbereitungszeit auf das Frühjahr: Lustenau startet am 3., Altach erst am 9. Jänner.gepa

Altach und Wolfsberg starten am 9. Jänner. Rheindörfler wollen in der Heimat bleiben.

Schwarzach Meister Salzburg hat den Zug ins obere Play-off schon fix genommen, „Vize“ Sturm Graz und der LASK haben diesbezüglich sehr gute Karten. Nach dreieinhalb Wochen Urlaub haben die „Roten Bullen“ in ihrer am 4. Jänner startenden Vorbereitung den prominentesten Testgegner an Land gezogen. Am 13. Jänner gastiert Salzburg im Bayern-Campus beim FC Bayern München. Ins Trainingslager geht es einen Tag später ins noble Marbella. In der Stadt an der Costa del Sol ist auch der WAC einquartiert.

Ansonsten bleibt die türkische Riviera wieder Hotspot der österreichischen Oberhaus-Clubs. Sturm, der LASK, Rapid, die Austria, Lustenau, Ried – Österreich ist in Belek und Side wieder mehrfach vertreten. Die WSG Tirol reist wieder nach Malta, zu Hause bleibt hingegen Altach.

„Wir wollen kurzfristig entscheiden“, bringt es SCRA-Teammanager Mario Mayer (62) auf den Punkt. Vorerst sei jedenfalls, in enger Absprache mit Chefcoach Miroslav Klose, kein Trainingslager im Süden geplant, dennoch wolle man, je nach Witterungslage, flexibel bleiben. „Selbst in der stark gebuchten Türkei gibt es Möglichkeiten, aber wir hätten auch noch andere Alternativen“, so Mayer. Fix ist zudem ein Testheimspiel gegen den VfB Stuttgart II, zwei Testpartner werden hingegen noch gesucht. Auch die Lustenauer Austria hat in Sachen Testspiele noch keine Fixdaten. Das Trainingslager in Side (25. Jänner bis 1. Februar) ist jedoch schon gebucht.

Salzburg lässt Diarra ziehen

Youba Diarra verlässt Meister RB Salzburg und schließt sich dem spanischen Erstligisten FC Cádiz an. Der 24-jährige Mittelfeldspieler aus Mali wechselte 2018 zu den Bullen, für die er allerdings nur neun Einsätze verbuchte.

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